Lob und Kritik sowie Meinungen aus dem Gästebuch von Floco Tausin

(Eure Beiträge sind nach Datum geordnet.)



Dieses Gästebuch von Floco Tausin ist eine Seite der Website: www.mouches-volantes.com
Weitere Beiträge zum Buch oder zum Thema „Mouches volantes“ und Bewusstseinsentwicklung findet ihr im Forum oder auf der Seite der Rezensionen.

Alle eure erbauenden, kritischen und anregenden Rückmeldungen haben mich gefreut. Herzlichen Dank!

 

 

Michael schrieb am 07. Juni 2007

 

guten tag floco tausin

ich möchte dir zuerst ganz herzlich zu deinem buch `mouches volantes`
gratulieren! ein toller wurf mit unglaublichem potential. da mir die
komumikationsform eines forums nicht so behagt frage ich dich auf diesem
weg, ob denn ein zweites buch - eine fortsetzung- in arbeit ist? falls nicht
möchte ich dich dazu anregen, denn bei allem respekt vor deinen
internetaktivitäten reichen solche doch nie an die tiefe und echtheit deines
erstlings und bleiben eher verzettelt und an der oberfläche... (surfen von
surface...)
mit gruss und dank, michael

 


Ingrid
schrieb am 07. Juni 2007

 

Ich habe von meiner schamanischen Lehrerin heute ein mail mit ihrer Webseite erhalten und ich kann nur sagen: danke, jetzt weiß ich endlich was mit mir los ist, denn der Augenarzt konnte keinerlei krankhafte Veränderungen fetstellen, freue mich auf das Buch, habe es gleich bestellt. Ich fotogrfaiere viele der Sachen die ich wahrnehme, sehr spannend welche Lichter sich auftun. Aloha, Ingrid.

 


Cosmea schrieb am 17. November 2006

 

Sehr geehrter Herr Tausin,
es freut mich, eine Seite gefunden zu haben, die sich mit den Mv`s beschäftigt. Wunderbar, daß Sie sich und Ihre Sicht zur Diskussion stellen. Herzlichen Dank dafür. Ihr Buch habe ich noch nicht gelesen.
Ich habe diese optischen Erscheinungen wohl schon seit meiner Jugend. Das Spiel mit ihnen, die ich immer für Schmutzteilchen auf dem Augapfel hielt, war für mich etwas ganz normales und (wie ich annahm auch für jeden anderen Menschen).
Im letzten Jahr- ich bin jetzt 61- überraschte mich meine Schwester mit der für sie neuen Tatsache, daß sie Teilchen im Blick hatte, die sie nicht wegwischen konnte. Recherche ergab " mouches volantes".....eine Krankheit und man müsse aufpassen, daß es nicht zusätzlich noch blitzte, sonst könnte es bös enden. Und natürlich blitzte es bei mir auch noch, wenn ich die Augen schloß und von rechts nach links bewegte und umgekehrt. Von da ab begann ich ein Problem zu haben, denn ich bin bei grafischen Arbeiten auf sehr gutes Sehen angewiesen. Habe seitdem das Gefühl, daß sich das linke Auge zunehmend trübt.
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Germanischen Neuen Medizin , die als seelischen Konflikt für Trübungen einen Angst-im Nacken-Konflikt vermutet. Würde ja gut passen, denn plötzlich hatte dieses Thema Bedrohungscharakter.
Eine neue optische Erscheinung ist im Sommer hinzugekommen, die ich aber erst zweimal sehen konnte: kleinste viebrierende Teilchen auf der ganzen Fläche, bombastischer Eindruck von "Leben" im Kleinsten. Ich hoffe- wenn ich Ihr Buch lese- meine mir so lang vertraut gewesenen mv`s wieder als meine liebevollen Begleiter ansehen zu können.
Ihnen alles Gute cosmea

 


Alfred schrieb am 05. September 2006

 

hi floco,habe es bis zur letzten seite gebracht,das buch,habe selbst fast alles so erlebt wie du,inklussiv die etwas grössere spende an die junge mutter mit den 2 oder 3 kleinen kindern aus Rumänien oder so,für die miete weil sie grad keine arbeit hatte und jetzt ist sie verschwunden,"das war ein kobolt"mit tränendrüsenbibel usw.im uni hof kurz vor den semesterferien,smilesmile.....na ja....
nur die grosse kugel muss ich noch finden,im labyrint der multidimensionalen schläuche,kugelchen,punkte und sternchen,vielleicht hab ichs noch nicht ganz über die brücke geschafft obwohl ich schon auch auf der linken seite war und mich länger aufgehalten habe,springen ja muss man glaub ich schon,über die nase,,ja?, ,wegen den brückenpfeilern die nicht so sehr stabil sich halten,und ja vielleicht bei Vollmond ....die grosse kugel? gut ist die geschichte !!! nicht zu ende.....
liebe gruess alfred

 


Chin schrieb am 21. August 2006

 

Dear Floco Tausin,

I read about your introduction at http://www.mouches-volantes.com

I have been a yogi of Mahasanti tradition, as such I have the same answer to
the question: Eye floaters or consciousness light?

Our tradition would called it "vajra chain", this is the object of my
training for many years.

I don't read German, but you are always welcome to share your knowledge with
mine in English. I have the complete teaching with regards to "vajra chain".

Regards,
Chin

 


Ole schrieb am 15. Juni 2006

 

Hi There!
Just wanted to show you our project.Music based on thoughts around
floaters and a sailor. We pretend the floaters are the band behind the
music. We began making this music autumn 2003, and are just finished.

http://www.myspace.com/mouchesvolantes

Looking forward to read your book!! Will be buying it when I get my salary.
I find your site very interesting.
Hope you are having a nice life otherwise!
Sincerely Ole, Norway.

 


Walter schrieb am 16. Feb 2006

 

ich hab das buch heute bekommen

ich freue mich sehr und bin unendlich dankbar

meine augen sind voll mit den mouces volantes

als "trübungen" fallen sie mir nur auf, wenn mein geist total entspannt
oder total "angestrengt" ist

als kind konnte ich stundenlang in die sonne schauen, ohne dass es meinen
augen schadete, ich spielte solange mit meinen augen beim in die sonne
schauen, bis ich scheiben in scheinen ineinandergehen sehen konnte

es war mir damals ein sehr vergnügliches spiel

ich erlaubte mir auch mal einen einzigen winzigen moment in eine
sonnenfinsternis zu schauen

gut war dabei, dass wolken davor waren und das ganze etwas abfangen
konnten, ich sah fast eine stunde alles und nichts ,o)

so, und jetzt geh ich wieder weiterlesen

danke an nestor und an dich, floco

liebe grüsse

walter -o)

p.s. und ja, da gäbe es noch viele geschichten

es wäre mir ein bedürfnis dich und nestor irgendwann die nächsten monate
mal besuchen zu können

ich arbeitete als ich noch in tirol/österreich lebte (wo ich auch geboren
bin) bevor ich nach deutschland siedelte, mit einem "alten" tiroler
schamanen, der aber schon vor jahren seine feste hülle abgelegt hat

seit 27 jahren bin ich bewusst am suchen und finden und bin im diamantweg-
buddhismus seit über einem jahrzehnt, vorher war ich bei osho
(sannyasbewegung) und habe mich auch für channeling interessiert

da gäbs noch viel mehr ... ja, ich gehe wieder lesen =)

danke

 


Elisabeth schrieb am 7. Jan 2006

 

Hallo Floco!

Durch ein Castaneda-Forum bin ich auf dein Buch aufmerksam geworden und hab es mir sofort bei amazon bestellt.
Glaub, du bist es schon leid, ständig mit Castaneda verglichen zu werden. Aber ich muss sagen, nachdem ich dein Buch nun gelesen habe, - eine gewisse Ähnlichkeit besteht für mich.

Castaneda schrieb über den "Adler", der Bewusstsein verleiht und es sich wieder nimmt. Nur Zauberer haben genug Energie, um am "Adler" vorbei in die "Unendlichkeit" zu gelangen.

In deinem Buch ist es der "Nabel", den die Seher bewusst erreichen, während der Durchschnittsmensch im Tod sein Bewusstsein verliert und der Tod für ihn das Aus und Vorbei darstellt.

Mich hat der "Adler" bei Castaneda sehr gestört, weil es mir ungerecht erschien, dass nur Zauberer an ihn vorbei kommen.
Auf eine gewisse Weise ist es sicher auch gerecht, da Zauberer, wie auch Seher, Menschen sind, die hart an sich arbeiten, ihre Persönlichkeit auslöschen und vieles mehr tun, was einem Durchschnittsmenschen nicht mal im Traum einfallen würde.
Andererseits, glaube ich, gibt es aber auch Menschen, die von all dem gar nichts wissen und so auch nicht die Möglichkeit haben, unsterblich zu werden.

Was meinst du dazu?

In deinem Buch gefallen mir sehr deine Zweifel, die ich selbst bestens kenne. Wenn ich aber, wie du, Wahrnehmungen gehabt habe, würde ich noch mehr an die "Lichtstruktur" glauben.
Die Mouches Volantes sehe ich auch. Seltsamerweise wurden sie mir erst bewusst, als ich dein Buch las.

Nestor sagt in deinem Buch, dass jeder Mensch persönliche Gründe hat, um ein Seher zu werden. Diese Textstelle fand ich besonders erfrischend.
Ich würde Seherin werden, um zu erkennen, ob der Tod wirklich das Ende ist, und ob jedes Leben seinen Sinn im Ganzen hat.
Es ist nicht direkt Todesangst, die ich manchmal fühle, denn was immer der Tod auch ist, - könnte ich etwas dagegen tun?

Dann ist da noch etwas!
Angeblich hatte ich vor zwei Jahren Panikattacken. Es war genauso, wie du es in deinem Buch beschrieben hast. Herzrasen, Zittern und das Gefühl, als würde sich alles um mich herum auflösen. Natürlich passierte nichts, denn als alles vorbei war, fühlte ich am ganzen Körper ein eher angenehmes Kribbeln. Einer der Ärzte, den ich deswegen aufsuchte, meinte, ich soll mich mit etwas anderem beschäftigen. Damals las ich Castaneda und schrieb auch selbst einiges (in meinem Forum nachzulesen).

Würde mich sehr interessieren, was du dazu sagst.

Liebe Grüße, Elisabeth!

 


Alec schrieb am 26. November 2005

 

Lieber Floco Tausin,

der Gesichtspunkt, dass "mouches volantes" mit Bewusstseinsentwicklung etwas zu tun haben könnten, ist in der Tat interessant. Vorsicht ist jedoch angebracht in Bezug auf die Auffassungen, was das Bewusstsein sei egal ob die jeweilige Meinung aus der heute üblichen Philosophie, Naturwissenschaft, Humanwissenschaft, oder aus ausserwissenschaftlichen Quellen stammt. Denn die heute üblichen Denkformen haben ein gemeinsames methodisches Problem: sie basieren auf Grund-Annahmen, fundamentalen Glaubenselementen. Diese bilden das "kategoriale Netz", durch welches alle Befunde sozusagen "gefiltert" werden. Dieses Netz ist - weil Glaubenselemente bei genügender Neugier (Selbstdurchleuchtung, Selbsttransparenz) begrifflich zugänglich werden können - letztlich von begrifflicher Natur. Das Thema ist also die Vollständigkeit der Selbstbezüglichkeit - die kein formales System überlebt Wo die kategoriale Netz-Struktur (noch) nicht durchleuchtet ist, färbt der Mangel an (Selbst)-Transparenz die Untersuchungsergebnisse. Ein bekanntes Beispiel ist etwa das "Problem des blinden Flecks": wo auch immer ein 'Beobachten', 'Beschreiben', 'Messen' oder 'Unterscheiden' ins Zentrum des Vorgehens gerückt wird, bleibt letztlich immer ein "blinder Fleck". Der Beobachter kann den eigenen Beobachtungs-Akt nicht beobachten; er kann nicht sehen, was er nicht sieht, und er kann jeweils nicht sehen, dass er nicht sieht, was er nicht sieht, nämlich die Paradoxie, dass er unausweichlich das Universum in sich selbst und das Übrige scheidet und sich somit einerseits von dieser Unterscheidung unterscheiden muss, innerhalb der Unterscheidung aber andererseits auch als Bestandteil und damit Objekt einer Bezugnahme erscheinen muss. Erst wo Beobachter andere Beobachter beobachten, kann allmählich etwas Einsicht ins Paradox zustande kommen (das ist Luhmanns Systemtheorie). Aber begrenzt bleibt das System immer, prinzipiell. Wer im Netz der Aufteilungen vom Typ Subjekt-versus-Objekt stecken bleibt, wie etwa im 'postmodernen' Denken, kann nicht anders als glauben, alles sei letztlich in Paradoxien begründet. Die Indeterminismen der Quantentheorie sind mit dieser Problematik verwandt. Weil die Überwindung solcher Trennungen ein wichtiges Thema ist, das in der Philosophie kaum jemand befriedigend anzugehen vermag, hat die Mystik noch immer gute Karten, obwohl auch sie das grundlegende begriffliche Problem nicht zu lösen vermag, sondern es nur im Schweigen auflöst - in jenem Zustand also, von dem das Beste der Philosophie ausgeht (z.B. als das 'taumatsen' [Staunen] bei Aristoteles, im ersten Kapitel seiner Metaphysik).

Ich werde den "mouches volantes" noch ein bisschen nachgehen ... und danke einstweilen für die Anregung.

 


Manfred schrieb am 22. November 2005

 

Hallo Floco Tausin,
das finde ich sehr interessant, bei mir kommen diese Trübungen seit diesem Jahr vor, seit ich eine intensive Schwermetallausleitung (bes. Quecksilber) mache - gleichzeitig (kausal oder akausal?) hat sich mein Bewußtsein jedoch dramatisch verändert. Seit vielen Jahren wurde ich astrologisch und durch höhere Führung auf 2005 als Beginn dieses Prozesses hingewiesen. Schwermetallbelastung hält einem am Boden und verhindert höhere Erkenntnis (Schwer-metalle), im Gegensatz zu den Edelmetallen, die uns zurück zum Ursprung führen. In der Literatur dazu wird auch immer wieder festgetellt (z.B. durch den Arzt und Kinesiologen Dr. Klinghardt), daß es keine Schwermetallausleitung ohne solche Glaskörpertrübungen gibt

 


Felix schrieb am 22. November 2005

 

Lieber Herr Tausin,
als ich gerade Ihre Mail las, dachte ich zunächst - ah der Spinner mit der Bewusstseinsstruktur. In der Tat glaube ich weiterhin, dass diese Geschichte barer Unsinn ist, erkenne aber nachdem ich Ihre Ausführungen gelesen habe, dass es Ihnen nicht darauf ankommt zu propagieren, dass diese Geschichte stimmt, sondern lediglich aufzuzeigen, dass es allein die Psyche ist, die die mouches volantes zu einem Störkörper machen. Das dies sicher richtig ist, zeigt schon die Tatsache, dass die Schlieren obwohl sie immer da sind, nicht immer stören.. Daraus lässt sich logisch schlussfolgern, dass der ausschlaggebende Faktor die Psyche sein muss. Insofern schlägt die - auch von mir früher geäußerte - Kritik gegenüber Augenärzten, die das Problem verharmlosen würden, fehl. Fakt ist allerdings auch, dass Schlieren durch ihre ständige Bewegung eine Ablenkungsmöglichkeit schaffen und ihre Ignorierung dem natürlichen Drang des Menschen Bewegungen zu Folgen zuwiderläuft. Ich habe inzwischen das Glück das die Schlieren micht nur noch selten gravierend stören (als eigene Leistung würde ich das aber nicht bezeichnen, weil man es gerade nicht erzwingen kann). Grund hierfür wird gewesen sein, dass ich die Behandlung einer Vitrektomie wg. der großen Gefahr abgelehnt habe und mich daher darauf eingestellt habe, die Schlieren behalten zu müssen.
Also nochmal: Ihre Äußerungen gerade zu Akademikern sind sicher angebracht und richtig. Nur werden Sie Akademiker nicht mit irgendwelchen Humbug-Geschichten davon überzeugen, dass das Problem in der Psyche liegt. Entgegen Ihrer Darstellung ("Auch hier haben wir es mit einer subjektiven Aussage zu tun, die objektiv nicht überprüfbar ist") kann man nämlich aufgrund des Wissens über den Entstehungsvorgang von mouches volantes (den ich Ihnen ja nicht beschreiben muss) ganz sicher sagen, dass zumindest eine naturwissenschaftliche Erklärung für das Phänomen vorliegt. Im Übrigen ist die Geschichte auch deswegen total absurd, weil ja gerade Kurzsichtige vermehrt Schlieren haben - aber vollkommen unklar ist, warum gerade Kurzsichtige das "Glück" haben ihre Bewusstseinsstruktur erleuchten zu sehen. Sie ist aber gut gemeint.

 


Thomas schrieb am 21. November 2005

 

Lieber Floco,

vor ein paar Tagen habe ich durch einen glücklichen „Zufall“ von Ihrem Buch „Die Leuchtstruktur des Bewusstseins“ erfahren und habe es mir natürlich auch sofort gekauft.Nicht weil ich nur neugierig auf Ihre Texte und Ausführungen war, sondern suchte ich schon seit längerem nach Antwortenauf das, was sich seit ca. zwei Jahren vor meinen Augen abspielte.

Eigentlich hatte ich vor, Ihr Buch erst einmal fertig zu lesen und Ihnen anschließend ein paar Zeilen zu schreiben. Jedoch haben mich die ersten Seiten bereits so enorm fasziniert, dass ich überhaupt keine andere Möglichkeit sehe um Ihnen bereits im vorab meinen größten Dank auszusprechen.

Wie bereits gesagt, begann bei mir vor ca. zwei Jahren das „Sehen“. Eigenartigerweise begann es genau zu einem Zeitpunkt als ich mich extrem sowie geduldig mit dem Sinn des Lebens beschäftigte. Ich spürte bereits mein ganzes Leben lang intuitiv, dass das was wir normalerweise als Leben bezeichnen nicht alles sein konnte. Anfänglich basierte meine suche und Philosophie nach dem sogenannten „Sinn des Lebens“ eher unbewusst und auch zeitlich sehr auseinandergerissen. Seit den letzten Jahren beschäftige ich mich jedoch auf Grund einer Verkettung glücklicher „Zufälle“ ganz intensiv mit dieser Thematik und begann meine unaufhaltsame Suche nach der „Quelle allen Seins“ – wir können diese Quelle natürlich auch einfacher als Gott bezeichnen.

Anfangs sah ich in meiner unmittelbaren Nähe einzelne Punkte um mich und durch mich hindurch schwirren. Sie in meinem Blickfeld einzufangen war schier unmöglich, denn sie änderten ständig und unaufhaltsam ihre Position. Über eine eventuelle Augenkrankheit machte ich mir zu keinem Zeitpunkt Gedanken. Ich spürte einfach, dass diese Erscheinungen nichts mit unserer materiellen Welt zu tun hatten und dennoch mit mir verbunden waren. Und um so mehr ich mich der Suche nach Gott widmete, desto klarer und vollkommener wurden meine Erscheinungen vor meinen Augen.

Zu den Punkten kamen nach kurzer Zeit Fäden und auch Schlieren dazu. Ich war wie benommen und gleichzeitig fasziniert von diesen Strukturen und vergas beim Beobachten sehr oft die Zeit. Was mir jedoch sehr schnell auffiel, war, dass alle Erscheinungen nach einem besonders spirituellen Gespräch (z.B. mit meiner Schwester) mehr und intensiver zu leuchten begannen sowie eine leuchtend blaue und goldene Färbung erhielten.

Mittlerweile sehe ich diese Erscheinungen auch über ganze Waldstücke oder kann sie durch Konzentration in meiner Handfläche (sie sind dann sehr klein) hin und her bewegen. Das sind zwar eher seltene Phänomene aber immer hin. Ich glaube Ihr Buch wird mir noch viel Aufschluss darüber vermitteln – ich bin schon sehr gespannt darauf.

 


Fred schrieb am 20.Oktober 2005

 

Lieber Floco,

meine Flocken, Spinnen usw. sind erträglich geworden, seit ich Deine Sicht der Sache gelesen habe. Danke.

Ehrlich gesagt, hätte ich mich mit vielen Dingen nicht beschäftigt, wenn ich geahnt hätte, daß ich dadurch tanzende Spinnen vor dem Auge bekomme, aber nun ist es nun mal geschehn. Vielleicht war ich nicht aufmerksam genug, aber gibt es außer sich mit den Spinnen zu arrangieren, vielleicht doch eine Möglichkeit der Besserung. Wenn ja laß es mich wissen.

Den kostenlosen Newsletter hätte ich übrigens auch gern. Nochmals vielen Dank für Deinen Internetauftritt.

 


Dr. med. R. H. schrieb am 27.Oktober 2005

 

Kann es sein, dass Ihr ein bissl deppert seid?

 


Lisa schrieb am 10.Mai 2005

 

Dear mr. Tausin,

Thank you for your book.
Why do you invite comments? Are you unsure about your concepts? I see what I call the "web of will" with eyes closed as well as open, not as isolated threads and points but as moredimensional fields . I have concentrated, or meditated with it for more then 25 years. My practise does not include focussing on mouches volantes. As far as they are seen as part of the web , they hinder its fluidity during the seeing of the web itself. Identifications, that are not yet conscious enough to be
corrected, project themselves by way of the mouches volantes onto the web and are seen instead of the real web. As if seeing the dirty spots on a window as part of the snowdrifts outside, : the dirty spots seem to be fixed features of the fluid scenery, whereas in fact they are a layer of "meaning" projected onto it. Focussing on mouches volantes may be a roundabout way to learn to focus in the direction of a different part of human reality, but I think there is a danger of getting stuck with unnecessary fixations ( on projections of your own making).
I am not a teacher nor am I part of a tradition. The way I came to see "the web of awareness" initially, is a story I would only tell without any mystifications.
I hope you understand my English, I can read German but I have no experience speaking or writing it.

 


Anja schrieb am 11. Juni 2005

 

Es ist doch wirklich unglaublich, wie verblendet - im wahrsten Sinne ihrer angeblichen Lehre - Menschen doch sein können. Wie kommt man dazu, aus den Ängsten, Leiden und Beunruhigungen anderer Menschen, Profit schlagen zu wollen, ihnen so ein quatschiges Buch andrehen zu wollen und sie für dumm verkaufen zu wollen?

Es ist richtig, dass die fliegenden Mücken keine Krankheit sind und niemanden beunruhigen müssen, aber muss man dazu solch haarsträubende Theorien aufstellen? Das ist verantwortungslos und ich halte es dazu für gefährlich.

 


Inge schrieb am 5. Mai 2005

 

Sehr geehrter Herr Tausin,

nachdem ich mich auf ihren Websites umgeschaut habe, komme ich zu folgendem Schluss: Hinsichtlich der Spiritualität von Übungen mit Lichtfäden und -kugeln wird Physisches und Metaphysisches (sprich: Geistiges) sehr verwirrend durcheinandergebracht.
Spirituelle Erfahrungen macht man nicht mit den Sinnen des Körpers, sondern nur mit dem Bewusstsein. Das Bewusstsein selbst ist in vielfältigen Schichten oder Ebenen strukturiert, von denen etliche mit Spuren aus der grobstofflichen und feinstofflichen (also materiellen) Welt, in der wir uns mittels der Sinnesorgane zurechtfinden, durchsetzt sind. In der spirituellen Übung der gegenstandslosen Meditation zieht sich das Bewusstsein des Praktizierenden von den Sinnen und den damit verbunden materiellen Eindrücken in sich selbst zurück. Im Zuge der konsequenten Übung gelingt es dem Bewusstsein immer besser, sich aus der materiellen Welt zurückzuziehen und sich von deren bindenden Spuren zu befreien. Damit wird es stärker in sich selbst fokussiert, so dass das Göttliche Licht (Licht des All-Bewusstseins) in ihm aufleuchten kann. Diese Offenbarungen des Göttlichen Lichtes lassen sich nicht von uns willentlich steuern, überhaupt müssen bei der Meditation alle ich-gebundenen Kräfte des Bewusstseins ruhen -- und damit auch der persönliche Wille zur Steuerung dieser Erfahrungen. Das Göttliche Licht zeigt sich, sofern das individuelle Bewusstsein in sich zur Ruhe gekommen ist - darauf können wir uns alle verlassen, aber wir müssen diese Voraussetzung der geistigen Stille erfüllen. Dies ist zugegeben anfangs schwierig, aber mit der Anleitung und Hilfe eines befähigten Lehrers und mit konsequenter Übung gelingt dies immer besser. Wenn es sich also beim "Entoptischen Sehen" um eine spirituelle Erfahrung handeln soll, ist es unerlässlich, dass der Eigenwille ruht. Ich habe aber den Eindruck, dass es sich hier um eine neuro-physische Übung handelt. Das Göttliche Licht leuchtet nämlich NICHT in den physischen Augen oder in Nerven und Gehirn auf, sondern nach Abschalten der Sinne im Bewusstsein.
Bei den Meldungen von interessierten Lesern auf Ihrer Website geht Physisches und Spirituelles durcheinander. Das belegt für mich, wie groß der Bedarf an zuverlässiger Aufklärung über mystisch-spirituelle Erfahrungen ist.

 


Lionel schrieb am 22. März 2005

 

Hallo

Vor kurzem habe ich eine andere Art der Therapie gehört. In der Schweiz sollen große Trübungen mit "Spritzen " eingesaugt werden. Ich sehe es eigentlich als eine gute Lösung für grosse Trübungen. Ich wollte auch wissen ob Trübungen von allergien oder stress kommen. Der Text, womit man eben akzepieren soll anstatt auf medizinisches Eingreifen warten soll scheint mir sehr ratsam. Leider glaube ich immer noch :-( an eine Lösung die entweder mit "Spritzen" (mechanisch) oder mit Chemie (Einspritzung von Salzwasser ins Auge) zum verschieben der Trübungen. haben Sie in dieser Richtung geforscht ?

 


Gudrun schrieb am 7. Juli 2004

 

Sehr geehrter Herr Tausin,
mit grossem Interesse habe ich die bisher erschienen Texte Ihres Buches zu dem Thema „mouches volantes“ gelesen. Ich bin froh, darauf gestossen zu sein und danke Ihnen vielmals für diese guten Erklärungen. Seit letzten Freitag habe ich selbst das Phänomen mouches volantes und nach kurzer Beunruhigung und Konsultation beim Augenarzt bin ich nun durch Ihre Ausführungen doch etwas beruhigter. Ich kann es jetzt besser einordnen und auch den Zusammenhang mit meiner eigenen Bewusstseinsentwicklung herstellen..
Für Ihre Weiterarbeit am Buch wünsche ich Ihnen viel Erfolg und gutes Empfangen und damit Gelingen.

 


Dodi schrieb am 25. März 2004

 

Hallo

Ich sehe diese Striche und Fäden auch. Dies seit ca 2 Jahren.
Ich bin erst 21. Ich habe den Text im Internet gelesen wo Sie geschrieben haben, das es nicht so schlim ist. Es stimmt genau, das sie da geschrieben haben. Ich sehr froh habe ich diese Seite gefunden. Ich möchte unbedingt das Buch Mouches Volantes kaufen, obwohl ich die blöden Fäden auch beim lesen sehe.Ich Bitte Sie um eine Antwort.

Ich bin aus der Innerschweiz und bin 21 Jahre jung.

Mouche Volantes hat mein Leben geändert.

 


Florian schrieb am 23. März 2004

 

Lieber Floco

Ich bin 20 Jahre alt und wohne in der Region Zürich. Seit ca. 2. Jahren habe ich bei mir die mouches volants entdeckt. Habe darauf hin meinen Vater angesprochen und er hat mir erklärt, dass er die „Fäden“ auch sieht. Zwar stören sie ihn ab und zu, doch hat er gut damit zu leben gelernt. Bei mir sieht das noch ein wenig anders aus. Ihre Entdeckung war ein (Mit)-Auslöser einer ziemlich depressiven Phase die bis vor einem Jahr anhielt. Hit Hilfe meiner Therapie (Polarity) konnte ich aber meine Krise nutzen, um mich weiter zu entwickeln. Jetzt gehe ich nur noch selten in die Therapie. Seit 2, 3 Wochen stören mich meine Mücken jedoch wieder vermehrt. Darauf hin habe ich mich mal im Internet herumgeschaut. War sehr erstaunt, dass neben den mir schon bekannten medizinischen Erklärungen auch „spirituelle“ darunter waren. Ich persönlich habe mich mit Buddhismus und vor allem Castaneda bzw. Don Juan auseinandergesetzt. Ich habe alle 10 Bücher mit einer Mischung aus Faszination und Furcht gelesen.
Nun tritt mir Castaneda unerwartet aus einer ganz anderen Perspektive entgegen, und zwar mit der auf deiner Homepage erwähnten Erklärung, es handle sich um „Räuber des Bewusstseins“.
Bin zwar kein uneingeschränkter Anhänger von Castanedas Lehre, doch ziehe ich die Erklärungen der Magier als doch gut möglich in Betracht. Dies ist auch der Grund dafür, dass mich diese Textstelle ziemlich erschreckt hat!
Ist nun die Meinung, dass Leute wie ich, welche das Phänomen stärker sehen, besonders gefährdet sind? Weisst du etwas darüber und inwiefern fühlst du dich mit der Lehre Don Juans verbunden?

 


Dr. Anders schrieb am 19. Januar 2004

 

Ich werde das Buch nicht kaufen und auch nicht lesen.
Sorry, aber ich bin selber Arzt und weiss aufgrund der Anatomie (in diesem Fall kann man auch von Pathologie sprechen, denn es handelt sich um deg. Veränderungen des Gerüstwerkes des Corpus vitreum), welche Zusammenhänge hergestellt werden können und welche nicht. Ich will Dir ja nicht verbieten, irgendwelche Theorien aufzustellen und ein Buch zu schreiben, aber umgekehrt bin ich auch frei es zu lesen oder bleibenzulassen. Ich lasse es eben bleiben.

 


Martina schrieb am 7. Januar 2004

 

Wie kommen Sie dazu, so ein Buch zu schreiben? Ich als Betroffene von Glaskörpertrübung betrachte die „fliegenden Mücken“ als Krankheit und Handicap. Ich wünsche mir, dass es bald eine effiziente Behandlung gibt. Ich glaube nicht, dass sie diese Krankheit wirklich als Bereicherung sehen. Ich habe nur ein paar Wörter dieses Buches gelesen, aber ich glaube, sie wollen die Glaskörpertrübungen nicht als Krankheit sehen; wie schaffen Sie das nur?

 


Norbert schrieb am 4. Dezember 2003

 

gute Seite zum Thema, ich bin mit dieser Erscheinung seit meinem 12. Lebensjahr belastet. Seit 30 Jahren ist diese Seite die erste richtige Information die ich zu meinen „Spinnenbeinen“ im Auge bekommen habe. Vielen Dank für diesen Ansatz mit dem Problem umzugehen.

 


Reinhard schrieb am 3. November 2003

 

Hallo, Deine Seite finde ich sehr gelungen. Den positiven Aspekt aus dieser neuen Lebenssituation herauszustellen ist sicherlich ein guter Ansatz. An der Tatsache lässt sich nichts ändern. Da ist es sicherlich hilfreich an der eigenen subjektiven Wahrnehmung etwas zu verändern, d. h. das beste daraus zu machen. Für meine Begriffe handelt es ich bei dieser Erscheinung um eine gesamtheitliche Ursache, die nicht ur seelisch-geistigem Ursprungs sein muss. Was ich bisher über darüber gehört habe, ist das i.d.R. keine schwerwiegende Erkrankung.
Aber es ist dennoch einer Erkrankung, ein Leiden. Viele Menschen sehen sich dadurch eingeschränkt in ihrer „visuellen Welt“. Das alles ist natürlich Einstellungssache. Von den Ursachen der Glaskörpertrübung gibt es verschiedene. Neue Studien ergaben, dass eine längerandauernde Reizung z.B.im Augenhöhlenbereich, ausgelöst durch eine Nebenhöhlenentzündung über Signale der Nerven ans Auge durchaus Kollagefassern freistetzen lassen können. Weiter gibt es auch Cholesterinablagerungen die den Glaskörper trüben können. Bakterien, Viren ( z.B.Herpes) können in den Glaskörper eindringen und Reaktionen auslösen. Trockene Augen durch Bildschirmarbeit, Infektionen,altersbedingte Veränderungen der Glaskörpergrösse, Kurzsichtigkeit usw. usw.
Daher ist für mich schon klar, dass es sich hier um eine Folgeerscheinung einer Krankheit handeln kann. Eine esoterische Sicht ist daher für mich so einfach denkbar, weil das Ganze ganz einfach ist. Ursache = Wirkung. Einen komplexen Sachverhalt herzustellen, ist daher für mich Energieverschwendung.

 


Dr. Anders schrieb am 24. Oktober 2003

 

Sorry, aber so einen Blödsinn habe ich noch selten gelesen.

 


Günter schrieb am 12. Oktober 2003

 

guten Tag, alles was sie in Ihrem Artikel über die Vitrektomie schreiben, ist kompletter Schwachsinn. Ich leide seit 35 Jahren an diesen Glaskörpertrübungen, und bin vor 1 1/2 Jahren an beiden Augen jeweils mit Abstand von 6 Monaten operiert worden. Die von Ihnen beschriebenen Schäden haben sich auf eine Linsentrübung beschränkt. Mit der kann man nach erfolgreicher Staroperation auch gut leben. Hätten Sie diese Anzahl der Trübungen und die Dichte der selbigen, würden Sie keinen so überdimensionalen Schwachsinn veröffentlichen. Die Trübungen können einen das Leben zur Hölle machen. Denken Sie mal nach.

 


Felix schrieb am 16. Juli 2003

 

Hallo, es st natürlich schön zu erfahren, dass eine Sache, die einen tierisch nervt in Wirklichkit einer Bewusstseinserweiterung darstellt.
Bitte erkläre mir doch, inwiefern Schlieren im Gegensatz zu anderen Phänomenen z.B. Leberflecken, „Krankheiten“ eine Bewusstseinerweiterung darstellt. Spielt es eine Rolle, dass ich nur links schlieren wahrnehme. Heisst dass, das die Bewusstseinsveränderung sich nur auf meine rechte Gehirnhälfte (also: emotionen u.s.w.) bezieht.

Meiner Meinung nach stellt Dein Buch lediglich den Versuch dar, leidenden Menschen eine andere Sichtweise zu ermöglichen. Wer aber ist so blöd und glaubt, dass eine Schliere im Auge einen Ausschnitte des Universums bedeutet.

Gerne lass ich mich aber auch vom Gegenteil überzeugen.

 


Gabriele schrieb am 7. Juli 2003

 

Lieber Floco, ich bin sehr überrascht über deine Sicht der Mouches-volantes.
Ich gehöre selber zu den Betroffenen, seit ca. 7 Jahren habe ich diese Flecken, Ringe etc.
Bisher hat mich diese Sache sehr beunruhigt, aber deine Texte – soweit ich das nach dem ersten schnellen Überfliegen sagen kann – geben dieser Sache eine erstaunliche Deutung. Ich fühle mich davon sehr angesprochen und bin schon gespannt auf Dein Buch.


Eure erbauenden, kritischen und anregenden Rückmeldungen haben mich gefreut. Herzlichen Dank.

Floco Tausin

 

Link zur Mouches Volantes Website (German)
Link to the Floaters Website
(English)