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Ganzheitlich "Sehen" ...

Die News von www.mouches-volantes.com
März 2009 (1/09)




 

Dieses Mouches-volantes-Bild ist vom Leuchtstruktur Verlag gezeichnet.

Punkte und Fäden im Gesichtsfeld: Glaskörpertrübung oder Bewusstseinslicht?


Dies sind die neusten Mitteilungen von „Ganzheitlich Sehen“. Ich bin Floco Tausin, Bewusstseinsforscher, Autor und Initiator dieses spirituellen Projekts. „Ganzheitlich Sehen“ widmet sich einem ganzheitlichen Studium der entoptischen Erscheinungen, v.a. den „Mouches volantes“ (frz. für fliegende Mücken), siehe Bilder: Wir sehen sie als bewegliche Punkte und Fäden in unserem Gesichtsfeld. Erfahrungsgemäss besteht ein Zusammenhang zwischen veränderten Bewusstseinszuständen und der Art ihrer Erscheinung. Die neuartige und provokative Hauptthese dieses Projektes lautet daher: Mouches volantes sind erste Erscheinungen einer leuchtenden Bewusstseinsstruktur, in welcher wir einen Weg zu unserem geistigen Ursprung zurücklegen. Diesen Weg können wir sehen und erleben. Die Punkte und Fäden haben daher als Konzentrations- und Meditationsobjekt eine Schlüsselposition in unserer Bewusstseinsentwicklung.

Für eine Einführung ins Thema, hier klicken.




Inhalt der News (1/09)


1) Hauptartikel: Mouches volantes – Glaskörpertrübung oder Nervensystem? (2/4)
2) Lesertipp: Fliegende Fliegen und fliegende Rods
3) Aus der Wissenschaft: Phosphene als Biophotone
4) Aus dem wORLD wIDE wEB: Phosphenismus

5) Bilder des Quartals: Kunst mit entoptischen Phänomenen von Sharonrose und Wassily Kandinsky
6) In eigener Sache: Englische Übersetzung von „Mouches Volantes“ erschienen; Holistic Vision – Floco Tausins Newsletter in Englisch; Veröffentlichungen von Floco Tausin
7) Zu guter Letzt: Feedback des Quartals




 

Werden die Nervenzellen entsprechend beleuchtet, erhöht oder verringert sich die Frequenz der Aktionspotentiale (senkrechte Linien).

Hauptartikel


Mouches volantes - Glaskörpertrübung oder Nervensystem? (2/4)

Seit Jahrhunderten versuchen Gelehrte, eine Erklärung für die beweglichen Punkte und Fäden im Gesichtsfeld zu finden. Schon früh dachte man sich die Ursache im Auge und verstand das Phänomen als eine Störung oder Degeneration irgendwo zwischen Pupille und Netzhaut - heute gelten Mouches volantes als Trübung des Glaskörpers. Genaue Beobachtungen aber enthüllen geordnete Strukturen und lassen die Degenerationsthese fragwürdig erscheinen. Im Nervensystem des Sehens befinden sich ähnliche Strukturen – was zur Vermutung führt, dass die fliegenden Mücken dort ihren Ursprung haben. Eine „Ansicht“ in vier Teilen.

Teil 2: Mouches volantes als rezeptive Felder von Neuronen des visuellen Nervensystems.

Zum Hauptartikel ...




 

Was roded sich hier zusammen?

Lesertipp


Fliegende Fliegen und fliegende Rods

„Vielleicht sieht der eine oder andere Betrachter wie ich auch sog. Rods“, schreibt die Leserin Ilona. Rods? Ja, Rods, geheimnisvolle stabartige Objekte, die auf Videoaufnahmen auftauchen und Anlass zu vielerlei Spekulationen geben. Die länglichen Rods weisen viele Gemeinsamkeiten mit den runden Orbs auf – auch, was das Verhältnis zu den Mouches volantes betrifft.

Zum Tipp ...




 

Künstlerische Darstellung eines farblosen Phosphens, verursacht durch mechanische Stimualtion der Netzhaut.

Aus der Wissenschaft


Phosphene als Biophotone

In der Wissenschaft gelten Phosphene als subjektive visuelle Empfindung von farbigen oder farblosen Punkten, Flecken oder Strukturen in unserem Gesichtsfeld. Phosphene kommen nicht durch äussere Lichtreize zustande, sondern seien das sichtbar gewordene Abfeuern von Nervenzellen. Eine neue Studie verfeinert diese Sicht und erklärt Phosphene als Biophotone – biologisches Licht, das von den Neuronen des visuellen Systems abgestrahlt wird.

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Das Symbol des Phosphenismus.

Aus dem wORLD wIDE wEB


Phosphenismus

Auf www.phosphenism.com macht eine Abfolge von gezeichneten Bildern mit meditierenden Menschen, religiösen Symbolen, technischen Geräten sowie Symbolen und Modellen aus den Naturwissenschaften von Beginn weg eines klar: Die hier vertretene Lehre versucht moderne Spiritualität, traditionelle Religionen und wissenschaftliche Forschung zu vereinigen. Alles schon da gewesen? Nicht ganz, denn der gemeinsame Gegenstand dieser Bereiche ist für einmal nicht eine Idee, eine Schrift oder ein Ritual, sondern ein entoptisches Phänomen: Die Phosphene bzw. Nachbilder.

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Kadinsky: „Einige Kreise“, 1926, Öl auf Leinwand (140,3 x 140,7 cm).

 

Bilder des Quartals


Kunst mit entoptischen Phänomenen von Sharonrose und Wassily Kandinsky

Die Rubrik „Bilder des Quartals“ stellt realistische, künstlerische und/oder spirituelle/religiöse Darstellungen aus verschiedenen Kulturen und Zeiten vor, die entoptische Phänomene zeigen oder durch sie inspiriert sein könnten.

Lass mal sehen ...




 

Mouches Volantes - Die Leuchtstruktur des Bewusstseins.

 

In eigener Sache


- Englische Übersetzung von „Mouches Volantes“ erschienen

- Holistic Vision – Floco Tausins Newsletter in Englisch

- Veröffentlichungen von Floco Tausin

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Die einen haben Tomaten auf den Augen ...

Zu guter Letzt


Feedback des Quartals


„Die biologischen Organismen auf den Augen … sind in der Regel nur wahrzunehmen beim SCHAUEN ohne zu SEHEN.“

– X, als Antwort auf den Newsletter 3/2008.


Hallo X,

wenn ich mir so überlege, was Sie mit dieser Aussage gemeint haben könnten, kommen mir eigentlich nur Tomaten auf den Augen in den Sinn: Ja, das sind biologische Organismen; ja, man kann sie unter Umständen auch auf den Augen haben; und ja, wer Tomaten auf den Augen hat, kann zwar noch immer schauen, aber er sieht nicht mehr, was es eigentlich ist, das er wahrnimmt …

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Floco Tausin

floco.tausin@mouches-volantes.com

Leuchtstruktur Verlag, Postfach 1357, CH-3072 Ostermundigen

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