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Kopfzeile der Mouches Volantes News

Ganzheitlich "Sehen"...
ISSN 1662-808X
3/2012 (Nr. 29)


Aktueller Hauptartikel:
Mouches-volantes-Strukturen in den Veden – Teil 2:
Götter, Sonne, Vimanas, der Kosmos und Atman/Brahman

Trennbild in den Mouches Volantes News

Einführung:

Mouches volantes und Meditation mit offenen Augen

Dies sind die neusten Mitteilungen von „Ganzheitlich Sehen“, dem spirituellen Projekt des Autors und Bewusstseinsforschers Floco Tausin. Es widmet sich einem Phänomen, das Augenärzte als idiopathische oder harmlose"Mouches volantes" (frz. für fliegende Mücken, siehe Bilder) bezeichnen. Wir sehen sie als vereinzelte, bewegliche, transparente Punkte und Fäden in unserem Gesichtsfeld. „Ganzheitlich Sehen“ befasst sich mit Augenheilkunde, stellt ihre Erklärung aber in Frage und geht über sie hinaus. Denn durch Beobachtung und Meditation mit offenen Augen lässt sich ein Zusammenhang zwischen veränderten Bewusstseinszuständen und der Art der Erscheinung von Mouches volantes feststellen. Auch der Blick auf unterschiedliche Kulturen rückt Mouches volantes als Gegenstand der Kunst und Spiritualität ins Licht. Durch dieses „ganzheitliche Sehen“ geht Floco Tausin der Frage nach, ob Mouches volantes erste Erscheinungen einer leuchtenden Bewusstseinsstruktur sind, in welcher wir einen Weg zu unserem geistigen Ursprung zurücklegen – ein Weg, der durch Meditation mit offenen Augen aufleuchtet.

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Trennbild in den Mouches Volantes News

Inhalt der News 3/2012


1) Hauptartikel: Mouches-volantes-Strukturen in den Veden – Teil 2:
Götter, Sonne, Vimanas, der Kosmos und Atman/Brahman

2) Nestors Wissen über Mouches volantes: Dem Rauschen lauschen
3) Aus der Wissenschaft: MV beeinträchtigen Lebensqualität wie Krebs und HIV
4) Bilder des Quartals: „Harmonie der Kugeln“ von Salvador Dalí
5) In eigener Sache: Veröffentlichungen von Floco Tausin
6) Zu guter Letzt: Feedback des Quartals

 

Trennbild in den Mouches Volantes News

Hauptartikel


Mouches-volantes-Strukturen in den Veden – Teil 2:
Götter, Sonne, Vimanas, der Kosmos und Atman/Brahman

Das Phänomen der Mouches volantes wird in unserer Kultur vorwiegend im Einklang mit der modernen medizinischen Sicht verstanden, wo es als „Glaskörpertrübung“ gilt. Aussereuropäische und frühere religiöse Traditionen geben hingegen Hinweise darauf, dass Mouches volantes als spirituelles oder kosmisches Phänomen gedeutet wurden. Ihre Bilder, Mythen und Symbole zeigen immer wieder Strukturen, die auch für die Punkte und Fäden in unserem Blickfeld typisch sind. Das Sehen von Mouches volantes könnte somit eine Tiefe haben, die uns heute nicht mehr bewusst ist. In Teil 2 dieses dreiteiligen Artikels werden mythische Kugel- und Kreisstrukturen vorgestellt, die durch Mouches-volantes-Kugeln inspiriert sein könnten.

 

Der Hauptartikel ist nicht frei zugänglich.

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Nestors Wissen über Mouches volantes


Dem Rauschen lauschen

Mouches volantes und ihre Bedeutung wurden je nach Zeit, Kultur und Persönlichkeit der Beobachterin oder des Beobachters verschieden interpretiert. Eine spirituell bedeutsame Ansicht über die Mouches volantes erfahren wir von Nestor dem Seher, bei dem ich gelernt habe und dessen Lehre ich im Buch „Mouches Volantes. Die Leuchtstruktur des Bewusstseins“ festgehalten habe. In dieser Rubrik soll jeweils ein entsprechender Auszug aus dem Buch präsentiert und erklärt werden.



»Durch das Lauschen gelingt es mir, die Wirklichkeit zu dekonstruieren und mit der freigewordenen Energie die Unmittelbarkeit des Bildes zu steigern. Und je mehr mir dies gelingt, desto mehr tritt das in Erscheinung, was hinter dem Denken und der Sprache und unserer konstruierten Wirklichkeit liegt: ein leuchtendes Netz aus Kugeln und Fäden.«


Mouches Volantes - Die Leuchtstruktur des Bewusstseins.

Aus: Mouches Volantes. Die Leuchtstruktur des Bewusstseins.
Leuchtstruktur Verlag, Bern 2010, S. 252. (Quelle)

 

Ein Seher-Freund von Nestor, der „Denker“, erklärt, dass die leuchtende Grundstruktur aus Kugeln und Fäden hörbar ist.

Als ehemals aktiver Sprachwissenschaftler hatte sich der Denker einen Sprachkosmos aufgebaut, der einen Grossteil seiner Energie in Denkmustern und Begriffen band. Um diese Energie herauszulösen und in das Bild als Ganzes zu geben, griff er zu einer simplen Übung: Er wiederholte für ihn zentrale Begriffe unzählige Male, bis sie ihre Bedeutung verloren hatten – was an die meditative Wiederholung von „Kraftworten“ in westlichen wie östlichen spirituellen Traditionen erinnert. Was der Denker dann jeweils wahrnahm, war ein Rauschen in seinen Ohren. Dieses zeigte ihm an, dass die im Begriff gebundene Energie nun frei fliessen konnte. Später wurde er auch auf die leuchtenden Kugeln und Fäden aufmerksam, die sich in solchen Situationen jeweils deutlicher zeigten.

Bei der Suche nach einer physiologischen Erklärung dieses „Rauschens der Grundstruktur“ kommt man schnell auf Tinnitus oder Ohrenklingeln, eine innerlich verursachte Störung der Hörfunktion, unabhängig von äusseren Schallquellen. Unter dem Begriff „Tinnitus“ verbirgt sich eine Vielzahl von akustischen Erfahrungen. Die meisten sind idiopathisch, d.h. nicht auf Krankheitszustände zurückzuführen. Manche jedoch haben pathologische Ursachen und können behandelt werden. Subjektiver, harmloser Tinnitus ist weit verbreitet, insofern die meisten Menschen ein Rauschen oder Klingeln in den Ohren wahrnehmen können, wenn sie sich achten. Tinnitus hat somit viele interessante Parallelen zu den rein subjektiven, idiopathischen Mouches volantes bzw. den „Leuchtstruktur Mouches volantes“. Während aber Mouches volantes in der Physiologie nach wie vor als Glaskörpertrübungen gelten, sucht man den Entstehungsort von Tinnitus heute nicht mehr im Innenohr, sondern in der veränderten neuronalen Aktivität in unterschiedlichen Hirnarealen.

Viele meditativ, spirituell, geistig arbeitende Menschen erfahren dieses Ohrenklingeln immer wieder, oft verstärkt in bewusstseinsintensiven Situationen. Entsprechend vielfältig wir das Phänomen interpretiert: Tinnitus als Symptom einer bestimmten Stufe im Lichtkörperprozess; als verschlüsselte Information, die uns die Engel auf diese Weise übermitteln; oder auch als Zeichen der Verdrängung einer Botschaft, die uns gechannelt wird. Für die Emmental-Seher sind die leuchtenden Punkte und das innere Rauschen innersinnliche Phänomene, die durch die Steigerung der energetischen Intensität immer deutlicher wahrnehmbar werden und als Meditationsobjekte dienen können. Ihr Tipp im Umgang mit dem Phänomen: Energie steigern und „dem Rauschen lauschen“.

Literatur:

 



Aus der Wissenschaft:


MV beeinträchtigen Lebensqualität wie Krebs oder HIV

Eine Studie aus Singapur ermittelt die Lebensqualität von Mouches-volantes-Patienten auf einer objektiven Basis. Die Resultate zeigen: Die Patienten nehmen ein früheres Ableben, Blindheit und Tod in Kauf für eine „klare Sicht“.

Das Forscherteam um Ajeet M. Wagle befragte 266 Patienten um in Erfahrung zu bringen, ob und wie sehr „symptomatische degenerative Mouches volantes“ einen Einfluss auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität haben. In die Studie eingeschlossen waren Patienten ab 21 Jahren, die den Augenarzt in erster Linie wegen Mouches volantes aufsuchten, die in einem oder beiden Augen Punkte und Fäden sahen und keine pathologischen Symptome wie Netzhautschäden, Blutungen, Entzündungen, Traumen etc. aufwiesen. Der Fokus liegt also auf „idiopathischen“, nicht krankheitsbedingten Mouches volantes, die gemäss der Literatur infolge von (altersbedingten) „degenerativen Veränderungen“ wie Glaskörperverflüssigung, Kondensation von Glaskörperfasern und durch die hintere Glaskörperabhebung (posterior vitreous detachment, PVD) entstehen. Dem Fragebogen lag eine veränderte mikroökonomische Nutzentheorie (Neumann-Morgenstern-Nutzenfunktion) zugrunde: Gefragt wurde nach 1) der Anzahl Jahre, die die Patienten von ihrem verbleibenden Leben zu geben bereit waren, im Austausch für eine hypothetische Technologie, die ihre Sicht vollkommen wiederherstellt; und 2) der Bereitschaft (in Prozent), das Risiko einerseits des sofortigen Todes, andererseits der sofortigen Blindheit einzugehen im Austausch für eine hypothetische Technologie, die ihre Sicht vollkommen wiederherstellt. Die ermittelten Nutzenwerte (utility values) bewegen sich im gleichen Rahmen wie diejenigen bei Macula-Degeneration, diabetischer Retinopathie, Kurzsichtigkeit, aber auch Bluthochdruck, leichte Angina, mittlerer Schlaganfall, Darmkrebs und asymptomatische HIV-Infektion. Die Autoren schliessen, dass akute (weniger als einen Monat bestehende) wie chronische (über ein Jahr bestehende) Mouches volantes einen negativen Einfluss auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität haben.

 

Three-dimensional reconstruction of the vitreousbody.

Three-dimensional reconstruction of the vitreousbody. (Quelle)


Kommentar von Floco

Auch in dieser Studie werden die MV-Arten zu wenig klar unterschieden. Zwar gehen die Autoren von harmlosen, nicht-pathologischen MV aus. Doch ob diese in der durchgeführten Untersuchung der Patienten feststellbar waren oder nicht, wird nicht klar. Das Ärzteteam hält fest, dass MV die Lebensqualität durch verschwommene Sicht sowie Grelligkeits- und Dunsteffekte beeinträchtigen können: Diese Effekte beschreiben jedoch eher formlose, grossflächige Ausdehnungen als transparente oder leuchtende, klar strukturierte Punkte und Fäden. Wie die Autoren selber einschränken, erfasst die Studie auch keine Details wie Grösse, Nähe, Dichte etc. der MV. Aufgrund dieser Unklarheit lassen sich die Resultate der Studie nicht 1:1 auf die Leuchtstruktur MV übertragen. Wahrscheinlich ist, dass die Befragten sowohl Leuchtstruktur MV wie auch Glaskörpertrübungen aufwiesen.

Selbst wenn die Art der MV eindeutig wäre, ist die Anwendung einer ökonomischen Nutzentheorie zur Ermittlung des „Leidensdrucks“ fragwürdig. Klar, sie verleiht einen Hauch von Wissenschaftlichkeit und Objektivität. Nur kranken solche Theorien daran, dass sie davon ausgehen, dass Menschen sich unter bestimmten Bedingungen immer gleich und immer nutzenoptimiert verhalten; subjektive Aspekte werden bei der Bestimmung von Nutzen ausgeschlossen oder aber in klar beschreibbare dichotome Zustände wie krank oder gesund, betrunken oder nüchtern, tot oder lebendig etc. gegossen. Die Antwort auf eine Frage wie „Wie viele Jahre Ihres Lebens würden Sie für eine Technologie geben, die Ihnen diese oder jene Krankheit heilt?“ hängt nicht nur von der persönlichen Situation, sondern sicherlich auch von der momentanen Gefühlsstimmung und Leidensfähigkeit, vielleicht auch vom Bestreben, den Ärzten das persönliche Leiden klarzumachen; dann auch vom Wissen, dass man bei dieser hypothetischen Übung nichts zu verlieren hat; und von der mangelnden Vergleichsmöglichkeit – würden die Menschen tatsächlich gleich viele Jahre ihres Lebens für die Heilung von MV wie für die Heilung von Krebs oder HIV hergeben, wenn sie beides zugleich beantworten müssten?

Alles, was die Studie letztlich „beweist“ ist, dass es immer wieder Menschen gibt, die sich in ihrem Leben durch MV eingeschränkt fühlen. Die absolute Mehrheit von MV-Sehenden, die keine Probleme damit hat, bleibt unerwähnt. Es ist richtig, dass die Ärzte diese Minderheit von MV-Betroffenen berücksichtigen und ernst nehmen. Es ist auch verständlich, dass eine objektive Wissenschaft wie die westliche Medizin sich auf objektive Daten stützen möchte – wenn Augenärzte die MV in ihren Patienten schon nicht immer feststellen können, möchten sie doch zumindest den Leidensdruck objektiv erfassen. Bedenklich bei diesen Studien ist jedoch, dass eine fragwürdige Objektivität MV mit lebensbedrohenden Krankheiten wie Krebs und HIV in Verbindung bringt. Und dass Augenärzte sich dazu bewegt fühlen könnten, auf dieser Grundlage noch schneller und häufiger Vitrektomien anzubieten, auch für Menschen, die zunächst nur eine Abklärung wünschen. Die Übertragung rein subjektiver Wahrnehmungen in die „Objektivität“ ist immer nur um den Preis einer Blickwinkelverengung zu haben und ist daher ein schlechter Ratgeber für invasive Eingriffe oder andere irreversible Techniken wie die pharmakologische Auflösung von makromolekularen Glaskörperstrukturen (vitreolysis), die seit einiger Zeit als Hoffnungsträger für MV-Therapien gilt. Wo Menschen unter rein subjektiven Mouches volantes leiden, braucht es Ansätze, die das Subjekt mit in die Therapie einbeziehen. Es braucht die Zusammenarbeit der Augenärzte mit alternativen Herangehensweisen – und nicht die unhaltbare Objektivierung und Pathologisierung der MV um einer lautstarken Minderheit zu genügen.

Literatur:

  • Wagle, Ajeet M. et al. (2011): Utility Values Associated With Vitreous Floaters. In: American Journal of Ophthalmology 152, no. 1: 60-65
  • Tausin, Floco (2011): Vitreous opacity vs. Nervous system – Do eye floaters arise from the visual nervous system? Ovi Magazine, October 31, 2011. www.ovimagazine.com
  • Tausin, Floco (2009): Mouches volantes – Glaskörpertrübung oder Nervensystem? ExtremNews. ExtremNews. www.extremnews.com
  • Tausin, Floco. (2006). Mouches volantes und Trance. Ein unierselles Phänomen bei erweiterten Bewusstseinszuständen früher und heute. Jenseits des Irdischen 3

 



Bilder des Quartals


In dieser Ausgabe:
„Harmonie der Kugeln“ von Salvador Dalí.

Die Rubrik "Bilder des Quartals" stellt realistische, künstlerische und/oder spirituelle/religiöse Darstellungen aus verschiedenen Kulturen und Zeiten vor, die entoptische Phänomene zeigen oder durch sie inspiriert sein könnten:


„Harmonie der Kugeln“ (L‘harmonie des sphères) gehört zum Spätwerk von Dalí. Inspiriert durch die Holografie begann er in den 1970er Jahren stereoskopische Werke zu schaffen, die ihm den manipulativen Zugang zur dritten Dimension ermöglichten – und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit in der vierten Dimension nährten. Im Bild laufen zwei Stränge klassischer Kunst zusammen: Einerseits zeigt das Bild den Argonauten Jason, der nach dem sagenhaften Goldenen Vlies greift – nach der antiken griechischen Argonauten-Sage das goldene Fell des Widders Chrysomeles, der den vom Tode bedrohten Phrixos, Sohn des Königs Athamas, nach Kolchis zu König Aietes flog. Der Widder wurde von Aietes zum Dank der Götter dem Zeus geopfert, sein goldenes Fell von einem Drachen bewacht, jedoch von Jason und den Argonauten gestohlen. Das Goldene Vlies erscheint hier als blaue Kugeln auf gelb-goldenem Himmelshintergrund. Beim Doppeln bzw. Schielen des Bildes erzeugen sie zwar einen Eindruck der Tiefe, wollen sich aber nicht so recht übereinander lagern – das Vlies scheint Jason dauernd zu entgleiten. Der Titel des Bildes rückt diese Kugeln bzw. „Sphären“ ausserdem in die Nähe der pythagoreischen Astronomie, nach welcher die mit Sphären umhüllten Himmelskörper aufgrund ihrer Abstände und Geschwindigkeiten zueinander feinstoffliche Klänge erzeugten, deren Wahrnehmung dem „Schamanen“ Pythagoras zugeschrieben wurde.

 

Salvador Dalí: Harmonie der Kugeln (1978).

Salvador Dalí: Harmonie der Kugeln (1978).

 

Dalís Bild zeigt also, in meiner Interpretation, sich in drei Dimensionen bewegende Kugeln, die mit dem Himmel, dem Fliegen, dem Gold (Licht) assoziiert werden; aber auch mit einem geometrischen und farblichen Kontrast – durch das altgriechische Wort sphaira, das u.a. die Kugelhülle [um einen Himmelskörper] bezeichnet, als auch durch die Komplementärfarben Gelb und Blau; sowie durch die Vorstellung einer zugrundeliegenden Ordnung bzw. Harmonie, die in diesem Fall akustisch wahrnehmbar gedacht ist. Somit können wir „Harmonie der Sphären“ als visuelles wie philosophisches Sinnbild der doppelmembranigen, Kreis-Umfeld-polaren, am Himmel fliegenden und leuchtenden Mouches volantes verstehen – oder im weiteren Sinn als Metapher für visuelle subjektive Wahrnehmungen im Zusammenhang mit intensivierten Bewusstseinszuständen. So erstaunt es nicht, dass das Bild auf dem Umschlag des Buches „Tensegrity“ (1998) von Carlos Castaneda abgedruckt wurde; es schien die Kombination des Sehens von energetischen Phänomenen mit den „magischen Bewegungen der Zauberer“ gut auszudrücken.

 

Diese Bilder findet ihr z. T. auch in der Galerie sowie im Forum, wo sie zur Diskussion stehen. Ihr habt eigene Zeichnungen von Mouches volantes oder anderen entoptischen Phänomenen (Sternchen/Kreiselwellen, Nachbilder)? Oder ihr wisst von realistischen, künstlerischen und religiösen Darstellungen solcher Erscheinungen? Dann sendet mir das Bild oder gebt mir den Tipp, ich würde es gerne im Newsletter, in der Galerie oder auch im Forum veröffentlichen.

 

 

 

In eigener Sache


Veröffentlichungen von Floco Tausin


Veröffentlichungen von Floco Tausin

Eine vollständige Liste mit allen bisherigen Veröffentlichungen (Monografien, Sammelbände, Zeitschriften) findet ihr auf der Website. Diese neu veröffentlichten Artikel könnt ihr im deutschen oder englischen Mitgliederbereich herunterladen.

 

Shamash, Ishtar and Igigi – Floater structures in ancient Mesopotamia
In Western culture, the phenomenon of eye floaters (or muscae volitantes) is primarily understood in line with modern ophthalmology as “vitreous opacities”. However, the review of mythical and spiritual visual arts from former and non-Western cultures discloses abstract symbols that resemble the typical structures of shining structure floaters. This suggests that floaters have been widely interpreted as a mythical or spiritual phenomenon; and that there might be a perceptual dimension of floaters that is hardly known to modern man. This article provides a trip to the visual worlds of Mesopotamia and suggests that floaters have found their way into the art and imagination of this ancient civilization.

Published:
- Ovi Magazine, 10.8.12. www.ovimagazine.com (19.8.12)
- Ufodigest, 6.8.12. www.ufodigest.com (19.8.12)

 



Zu guter Letzt


Feedback des Quartals

„Seit einiger Zeit habe ich damit begonnen, meine Augen mit einer sehr stark verdünnten Lösung von EM (Effektiven Mikrorganismen) zu spülen. … Das verblüffende Ergebnis bei mir: durch die mehrmalige Anwendung der Lösung sind die mouches verschwunden. Die Microorganismen haben sie sozusagen aufgefressen und meinen Augenhintergrund auf diese nastürliche Weise gereinigt, also nicht von Spiritualität!“

– Roderich

„Ich kann aus persönlicher Erfahrung bestätigen, dass das Auftauchen von Mouches Volants mit einschneidenden persönlichen Erfahrungen in Verbindung stehen kann. Just von dem Tag an als ich vom Tod meiner Jugend-Liebe erfahren habe … hatte ich ein wirklich grosses "Mouche Volante" vor einem Auge. Und das blieb auch für Jahre.“

– Johanna


Danke, Roderich und Johanna für eure interessanten und informativen Rückmeldungen.Smile

Floco Tausin

 

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