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"Ganzheitlich Sehen"
ISSN 1662-808X
4/2013 (Nr. 34)

Trennbild in den Mouches Volantes News

Einführung:

Mouches volantes: Meditation mit offenen Augen

"Ganzheitlich Sehen" ist der vierteljährlich erscheinende Newsletter des Autors und Bewusstseinsforschers Floco Tausin. Er beschäftigt sich mit den medizinischen, kulturellen und spirituellen Dimensionen von subjektiven visuellen Erscheinungen (siehe Bilder). Hauptthema ist die Erforschung einer als "Mouches volantes" (MV) bekannten Erscheinung durch die Meditation mit offenen Augen: Sind MV in Wirklichkeit eine leuchtende Bewusstseinsstruktur, in welcher wir einen Weg zu unserem Ursprung zurücklegen?

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Trennbild in den Mouches Volantes News

Inhalt der News


1) Hauptartikel: Kein Hauptartikel

2) Nestors Wissen: Schöpfung durch Bewusstseinslicht
3) Tipps: Der Buddha der Überschneidungen
4) Kunst: „Es vergingen Jahre“ von Quengelexemplar
5) Aus der Wissenschaft: Umfrage: 76% aller Menschen sehen Mouches volantes
6) Zu guter Letzt: Feedback des Quartals

 

Trennbild in den Mouches Volantes News

Hauptartikel


Kein Hauptartikel

Liebe Leserinnen, liebe Leser
Da andere Aktivitäten für mich momentan Vorrang haben, kann ich bis auf Weiteres keine Hauptartikel veröffentlichen.
Danke für euer Verständnis!

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Nestors Wissen

Mein Mentor, Nestor der Seher, über das Sehen der Leuchtstruktur und die damit verbundene spirituelle Praxis.


Schöpfung durch Bewusstseinslicht



»Ein Seher sieht, woher das Licht kommt, wie es sich unendlich viele Male aufspaltet und verdichtet, bis wir es als kleine Welt erkennen können«


Mouches Volantes - Die Leuchtstruktur des Bewusstseins.

Aus: Mouches Volantes. Die Leuchtstruktur des Bewusstseins.
Leuchtstruktur Verlag, Bern 2010, S. 291. (Quelle)

 

Die Seher sagen, dass unser Bewusstsein unablässig die Welt der Gedanken, Gefühle und Materie erschafft. Die Grundlage für diese Aussage ist das Sehen der Leuchtstruktur in intensiven Bewusstseinszuständen. Nestor erklärt im genannten Zitat einen Aspekt dieses Sehens: Das Bewusstseinslicht stammt aus einer Quelle im Zentrum unserer Leuchtstruktur. Es spaltet sich zunehmend auf, fliesst an manchen Stellen und verdichtet sich an anderen. Auf diese Weise erzeugt dieses Licht die Leuchtstruktur. Deshalb erscheint die Struktur zusammenhängender und mit klarerem Gegensatz zwischen Licht und Materie, je näher der/die SeherIn ihrer Quelle ist. Mit zunehmender Entfernung zu ihrer Quelle sieht der/die SeherIn ihre Leuchtstruktur verzweigter und als ein Flechtwerk von Licht und Schatten. Mit noch weiterer Entfernung vervielfältigt sich die Qualität dieser Struktur, bis wir sie nicht mehr mit unserem inneren Sinn wahrnehmen können, sondern sie durch andere Kanäle, etwa als Gedanken, Gefühle und Sinnesreize – letztlich also als kleine Welt – wahrnehmen.

Durch ihr Sehen entwickelten die Seher ein Weltbild, das sich einerseits mit jenen Schöpfungsvorstellungen vereinbaren lässt, die eine anhaltende Erzeugung von Welt aus einem einzigen Prinzip heraus betonen. Andererseits bestärkt das Sehen der Seher die Idee, dass der gesamte Kosmos – von der Quelle bis zur unendlichen Vielfalt – sich zu jeder Zeit in unserem Blickfeld befindet. Es ist eine Frage des Bewusstseins und damit einhergehend des Energieflusses und der Nähe zur eigenen Quelle, die bestimmt, in welcher Klarheit, Direktheit und Einfachheit wir die Erschaffung von der Welt erkennen.

Literatur/Links:

 



Tipps

Tipps aus dem Internet sowie Erfahrungen, Einsichten und Umgangsformen von Leserinnen und Lesern mit entoptischen Phänomenen.


Der Buddha der Überschneidungen


„Man muss die optischen Regenbogen-Bindus mit den Bindus verschmelzen, die innerhalb des Augapfels fliessen. Dann, nach einer Weile der Meditation, entsteht die Form eines Buddha innerhalb der Regenbogen-Kugel. … Der Grund für die Form des Buddha enthüllte sich mir zu dieser Zeit [der Thögal-Praxis]. Sie besteht aus der Überlagerung von mehreren Bindus in demselben Sehfeld …, so dass sie wie Überschneidungen von Kreisen aussehen.“
-- Manu, Dr. phil., Lama und Yogalehrer. Übersetzung aus dem Englischen: FT.


In unserem Austausch über die tibetisch-buddhistische Dzogchen-Philosophie erklärt Manu eine Übung, die er im Rahmen der visuellen Praktiken des Thögal (thod rgal) erlernt hat. Dabei müssen die „Bindus im Glaskörper“ (MV) mit den mehrringigen „optischen Regenbogen-Bindus“ verschmolzen werden – Manu verwendet den Sanskrit-Begriff bindu („Tropfen“) für die Lichtkugeln, die sich bei dieser Praxis zeigen (vgl. Tausin 2012a). Gemäss der Tradition soll bei dieser Verschmelzung von MV-Kugeln und Regenbogen-Kreisen die Vision eines Buddha entstehen.

Buddhas in oder vor mehrringigen Kreisen sind ein verbreitetes Motiv in der tibetisch-buddhistischen Kunst. Heute fixieren wir uns eher auf den Buddha und verstehen die Kreise um seinen Körper oder Kopf als Glorienscheine (Aureola, Nimbus). Ursprünglich aber könnten diese durch optische und entoptische Erscheinungen inspiriert sein, welche die tibetischen Yogis und Schamanen in ihren veränderten Bewusstseinszuständen wahrgenommen haben. Demgegenüber sind die Buddhas eher als Visionen oder Visualisierungen zu deuten. Diese tibetischen Darstellungen können somit als eine Mischung aus mehreren subjektiven visuellen Erscheinungen verstanden werden, sowohl kulturabhängigen (visionären) wie kulturunabhängigen (optischen und entoptischen) (vgl. Tausin 2012b). Im obigen Zitat erklärt Manu jedoch, dass die Buddhas, die in der Thögal-Praxis und den bildlichen Darstellungen zu sehen sind, nicht nur einen rein kulturellen oder traditionellen, sondern ebenfalls einen optischen bzw. entoptischen Ursprung haben könnten.

 

Drei sich überschneidende Kreise. Quelle: Manu

Drei sich überschneidende Kreise. Quelle: Manu

 

So kann – mit etwas Fantasie – in den Überschneidungen von drei Kreisen das Bild eines sitzenden Buddha gesehen werden:

 

Buddha in den Überschneidungen. Quelle: FT

Buddha in den Überschneidungen. Quelle: FT

 

Interessante Idee. Ob sich aber im Sehen der dynamisch bewegenden MV-Kugeln und Regenbogenkreise tatsächlich eine solche Konstellation ergeben kann, die lange und deutlich genug erscheint, so dass in den abstrakten Formen Bildliches erkannt wird, liegt jenseits meiner Erfahrung und ist für mich unklar. Wie immer gibt es nur einen Weg, das herauszufinden: Sehen!

-- Floco

Literatur/Links:

 



Kunst

Kunstwerke aus verschiedenen Kulturen und Zeiten, die entoptische Phänomene zeigen oder durch sie inspiriert sein könnten.


“Es vergingen Jahre” von Quengelexemplar


Quengelexemplar (2012):

 

Quengelexemplar (2012): Am Ziel angekommen, wurde ihm klar, dass er es nicht zum Abendbrot nach Hause schaffen würde.

„Der Text im oberen Teil des Bildes: „Es vergingen Jahre, bis Dietmar merkte, dass die Punkte, die sich scheinbar auf seiner Netzhaut bewegten, wollten, dass er ihnen folgte.“ Unten: „Am Ziel angekommen, wurde ihm klar, dass er es nicht zum Abendbrot nach Hause schaffen würde.“

 

Was Quengelexemplar hier in Bild und Text gegossen hat, ist … ja, was eigentlich? Eine ultrakurze Erleuchtungsgeschichte? Eine ad-hoc-Transzendentalphilosophie? Eine Mouches-Volantes-Parodie? Die Unklarheit ist bei Quengelexemplar durchaus Programm, wie der Autor erklärt: „Dieses Blog weiss noch nicht, was es will. Vielleicht werden wir es irgendwann erfahren. Ich bin genauso gespannt wie ihr.“ Ein paar Hinweise kriegen wir dennoch: Quengelexemplar ist ein Blog, welches dem Leser als erstes erklärt, dass die Seele „eine dumme Pottsau“ sei, was sogleich mit einem „Alles über nichts“ abgeschmeckt wird. Mehr Zusammenhang? Nö. Der Autor verarbeitet persönliche alltägliche und mediale Eindrücke zu humorvollen Zeichnungen, die er jeweils mit einem Spruch abrundet, der thematisch irgendwie passt.

Auch „Es vergingen Jahre“ ist „irgendwie“ cool. Es greift Nestors Lehre auf und setzt sie in verdichteter und humorvoller Weise in Szene. Der obere Teil des Bildes ist meiner Webseite entnommen und zeigt MV-Punkte und –Fäden sowie eine weisse Figur mit MV-Augen. Diese Figur erscheint auf dem unteren Bild wieder, welches das „Ziel“ der Reise zeigt: ein Raum mit mehreren Bereichen, die aus unterschiedlich farbigen Punkten bestehen, worin jeweils jubelnde Figuren „baden“ – „irgendwie“ eine Umsetzung des „Eingehens in die Leuchtstruktur“, wie die Seher sie lehren. Schliesslich gibt uns Quengelexemplar eine Tagesaufgabe mit, die „irgendwie“ passt: „herausfinden, welche Punkte zum Post gehören und welche in Wahrheit Dreck auf deinem Monitor sind.“
Also dann …

Literatur/Links:

Wissenschaft

Neuigkeiten aus Medizin und Kulturwissenschaft zum Thema Mouches volantes und entoptische Phänomene.


Umfrage: 76% aller Menschen sehen Mouches volantes


Webb, Blake F. u.a. (2013): Prevalence of vitreous floaters in a community sample of smartphone users. In: International Journal of Ophthalmology 6, Nr. 3: 402-405.

Augenärzte wissen aus ihrem klinischen Alltag, dass Mouches volantes ein weit verbreitetes und meistens harmloses Phänomen sind. Bisher gab es jedoch keine Statistiken, die Aussagen über die Verbreitung von Mouches volantes in der Gesellschaft und jenseits des klinischen Umfelds machen. Ein US-amerikanisches Forscherteam ist dieser Frage nachgegangen.

Als erstes werden zwei Arten von MV (vitreous floaters) aufgrund ihrer Ursachen unterschieden: MV durch 1) Einlagerungen von Fremdkörper durch Blutungen oder Entzündungen; und 2) degenerative molekulare Veränderungen der kollagenhaltigen Glaskörperfibrillen. Diese Unterscheidung ist für die Autoren jedoch nicht relevant, da das Erscheinungsbild beider Arten von MV als „Punkte, Schatten, Spinnenweben und gemischte Formen die im Gesichtsfeld zu schwimmen scheinen“ beschrieben wird. Heutige Behandlungsansätze seien konservativ („Vertröstung“), die meisten MV harmlos und ihre Ursachen weitgehend ungeklärt.

Um Zahlen zur Verbreitung der MV in der Bevölkerung zu erhalten, haben die Autoren eine Umfrage lanciert, die als App per Android Smartphone heruntergeladen werden konnte. Darin machten die Teilnehmer Angaben zu ihrer Person und zur Gesundheit ihrer Augen. Sie beantworteten dann die Frage: „Haben Sie je Dinge bemerkt, die wie Flecken, schnörkelige Linien oder dunkle Punkte aussehen und in Ihrem Sehfeld herumschwimmen? Sie werden üblicherweise beim Blinzeln und gegen einen hellen Hintergrund wie dem Himmel oder ein heller weisse Computerbildschirm gesehen.“ Auf einer Skala von 1 bis 5 konnten die Teilnehmer schliesslich angeben, wie störend sie ihre Punkte und Fäden empfanden. 1098 Personen insbesondere aus den USA, Australien, Israel und Grossbritannien haben teilgenommen. 603 vollständige Antworten wurden ausgewertet. Explizit ausgeschlossen wurden Teilnehmer mit Krankheiten wie Diabetes und grünem Star, sowie mit Augenverletzungen und LASIK-Behandlungen. Die Umfrage ergab, dass 76% der Befragten MV sahen, wobei dieser Wert auch im Hinblick auf die unterschiedlichen Alterskategorien, Geschlechter, Rasse und Augenfarbe stabil blieb. 33% der MV-Sehenden bezeichneten ihre MV als mässig bis heftig störend. Kurz- und Weitsichtige hatten ein ähnlich hohes Vorkommen von MV wie andere, empfanden ihre MV jedoch deutlich öfter mässig bis heftig störend.

 

Die Umfrage ergab, dass 76% der Befragten MV sahen. Bild von Sergej Razvodovskij

Die Umfrage ergab, dass 76% der Befragten MV sahen und 33% der MV-Sehenden bezeichneten ihre MV als mässig bis heftig störend. Quelle: (Bild)

 

Kommentar von Floco

76% aller Menschen sehen MV. Diese Zahl ist nicht als absolut zu verstehen: Einerseits nahmen an der Umfrage nur bestimmte Gruppen von Menschen teil, insbesondere weisse junge Männer mit Smartphonezugang, die wohl mehrheitlich nach augenheilkundlichen Themen suchten. Wir erfahren wenig bis nichts über die Verbreitung von MV bei älteren Menschen, Kindern und Jugendlichen, Menschen ohne Smartphones, Menschen aus nicht-westlichen Gesellschaften – was insgesamt die Mehrheit der Erdbevölkerung darstellt. Andererseits ist davon auszugehen, dass auch in dieser Studie Leuchtstruktur MV mit tatsächlichen Glaskörpertrübungen vermischt werden. Die Autoren beschreiben MV als „Punkte, Schatten, Spinnenweben und gemischte Formen die im Gesichtsfeld zu schwimmen scheinen“, und die „beim Blinzeln und gegen einen hellen Hintergrund“ gesehen werden. Diese Beschreibung passt zumindest bei oberflächlicher Betrachtung gut auf die Leuchtstruktur MV, wodurch die Vermischung zu erklären ist (vgl. Tausin 2011). Ich gehe davon aus, dass ein Grossteil der 76% Leuchtstruktur MV sehen, insbesondere (aber nicht ausschliesslich) jene, die sich nicht oder kaum durch ihre MV gestört fühlen. Die Gruppe der Menschen, die sich durch ihre MV mässig bis heftig gestört fühlen, ist mit einem Drittel überraschend gross. Auch diese Zahl darf jedoch nicht überschätzt werden. Denn der grosse Anteil könnte auch damit erklärt werden, dass an der Umfrage insbesondere solche Menschen teilnahmen, die an der Gesundheit ihrer Augen interessiert sind. Diese weisen entsprechend grössere Sensibilitäten für visuelle Abweichungen von der Norm auf.

95% der Befragten sind unter 50 Jahre alt und mit zunehmendem Alter konnte kein zusätzliches Vorkommen von MV festgestellt werden. Damit kann zwar nichts über MV in höherem Alter gesagt werden, und auch nicht über MV bei Kinder und Jugendlichen, da Teilnehmer erst ab 18 Jahren zugelassen waren. Aber die Behauptung, dass MV grösstenteils ein Altersphänomen sind, sollte damit endlich vom Tisch sein. Zudem wird ein weiterer Mythos entkräftigt, nämlich dass MV insbesondere bei Kurzsichtigkeit vorkommt: Die Autoren konnten zeigen, dass Kurzsichtige ca. gleich oft MV sehen wie Normalsichtige und Weitsichtige. Damit entfällt auch die übliche Erklärung, dass MV mit der hinteren Glaskörperabhebung assoziiert werden, die insbesondere bei Kurzsichtigen sehr früh einsetzt. Kurzsichtige empfinden ihre MV zwar häufiger störend als Normalsichtige, aber dasselbe gilt auch für Weitsichtige. Die verstärkte Sensibilität von Kurz- und Weitsichtigen für MV hat daher vermutlich einen anderen Grund als die Physiologie des Auges. Vielleicht verhält es sich einfach so, dass Menschen mit einer Sehschwäche eher auf MV aufmerksam werden, wenn die Nähe oder Weite der materiellen Welt verschwommen erscheint. Und dass sie sich deshalb von ihren MV gestört fühlen, weil sie sie intuitiv und unbewusst mit ihrer Sehschwäche assoziieren, bzw. dem Unvermögen, die Materie in der Nähe oder Weite richtig zu sehen.

Literatur/Links:

Tausin, Floco (2011): In-depth observations on eye floaters – a challenge to ophthalmology. In: Alternative Culture Magazine. alternativeculture.com (30.8.13)

 



Zu guter Letzt


Feedback des Quartals

Herzlichen Dank für eure Feedbacks, Beate und Rosmarie. Floco Tausin

„Ich fing an, die im Buch beschriebenen Übungen zu machen. Nach einiger, aber nicht allzulanger Zeit bekam ich die Strukturen zum Leuchten!!!“

– Beate

„Ich empfand diese Fäden und Punkte nie als störend, sondern interessant in ihrer Beweglichkeit und permaneten Veränderung ihrer Form. Das Buch über MV war für mich eine große Bestätigung meiner Erfahrungen!“

– Rosmarie


Herzlichen Dank für eure Feedbacks, Beate und Rosmarie. Ich wünsche euch und allen Leserinnen und Lesern eine lichtvolle und innige Winterzeit!. Smile

Floco Tausin

 

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