Informationen über das Buch: Mouches Volantes - Die Leuchtstruktur des Bewusstseins.


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Die akuellen News von www.mouches-volantes.com
August 2005

Hallo Leute

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Trennbild in den Mouches Volantes News

Punkte und Fäden vor den Augen: Glaskörpertrübung oder Bewusstseinslicht?


Dies ist der Newsletter von Floco Tausin. Seit vielen Jahren widme ich mich der Erforschung von Bewusstsein und aussergewöhnlichen Bewusstseinszuständen durch Denken, Fühlen und eigenes Erleben. Die Vermittlung von Nestor, einem im Emmental lebenden Seher, führte mich zu einem ganzheitlichen Studium der sogenannten Mouches volantes: Dies sind bewegliche Punkte und Fäden vor unseren Augen, deren Veränderlichkeit erfahrungsgemäss veränderten Bewusstseinszuständen entsprechen. Sie haben daher nicht nur eine Schlüsselposition in der eigenen Bewusstseinsentwicklung, sondern auch das Potential, unser individuelles und gesellschaftliches Selbstverständnis radikal zu verändern.

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Neues aus der Augenheilkunde: Nicht repräsentative Umfrage unter Augenärzten zum Thema „Mouches volantes“


Diese nicht repräsentative Umfrage unter 15 deutschsprachigen Augenärzten und -ärztinnen wurde von der Studentin Anja Blum aus wissenschaftlichem Interesse durchgeführt. Anlässlich einer Diskussion über Mouches volantes, hat sie mir freundlicherweise ihre Quellen zur Verfügung gestellt. Wer sich für den genauen Wortlaut der Quelleninhalte interessiert, bitte E-mail an: blum_anja@yahoo.de. Ich möchte Anja an dieser Stelle für ihre anregenden und kritischen Bemerkungen danken, auch wenn wir bezüglich der Mouches volantes sowie der Interpretation ihrer Auswertung nicht immer einer Meinung waren. Die Fragen, die Anja den Augenärzten gestellt hat, waren folgende:


Frage 1) Was genau versteht man unter „Mouches volantes“?
Für die meisten Ärzte (80%; 12) steht der Begriff „Mouches volantes“ für einen subjektiven Eindruck von im Raum fliegenden Punkte, Flecken, Trübungen etc. Damit ist nicht an sich schon eine Ursache oder Krankheit definiert. „Mouches volantes“ ist also eine Sammelbezeichnung für die unterschiedlichsten entoptischen Erscheinungen, die harmlos und normal oder auch krankhaft sein können. Ein Drittel (33%; 5) der Befragten weist ausdrücklich darauf hin, dass die Ursache eine normale degenerative Glaskörperveränderung und nicht therapiebedürftig ist.


Frage 2) Warum können Augenärzte die Mouches volantes im Auge des Patienten oft nicht nachweisen?

Rund 26% (4) geben an, dass der Augenarzt alle Mouches volantes objektiv feststellen kann. Für 40% (6) sind die Glaskörpertrübungen „oft“ oder „meistens“ sichtbar. 20% (3) relativieren, dass manche Mouches volantes nicht nachgewiesen werden könnten, während andere mit Hilfe der Spaltlampe und des Ophthalmoskop sichtbar sind. 13% (2) der Befragten antworteten, dass der Arzt sie meistens nicht sieht.
Für einen der Befragten (7%) hängt das Feststellen der Mouches volantes von der Fähigkeit des Arztes ab, mit dem Ophthalmoskop richtig zu fokussieren. Einer der Ärzte (7%) erklärt, dass die Trübungen, die gesehen werden, eher als „Weiss’scher Ring“ (Flocke vor dem Sehnervkopf) bezeichnet wird.

Frage 3) Warum verändern sich Mouches volantes bei Konzentration darauf? Warum werden sie kleiner, schärfer und leuchtend?
Von den Befragten nahmen 8 (53%) keine Stellung zu allgemeinen Veränderungen (Form, Grösse, Leuchten) der Mouches volantes. Für 47% (7) sind Veränderungen dagegen möglich oder bekannt aufgrund von Patientenaussagen.
Als Erklärung für die Feststellung von allgemeinen Veränderungen gaben 26% der Befragten (4) psychische Bedingungen an, wie z.B. das fokussierte Beobachten der Mouches volantes (Konzentration), Meditation, Autosuggestion, welche zu einem veränderten Bewusstseinszustand führen können, in welchem optische Illusionen möglich sind.

Spezifische Antworten zu Grösse und Form: Für manche Ärzte sind Grösse und Form abhängig von der Entfernung der Trübungen zur Netzhaut (13%) und ihren Bewegungen im Glaskörper (7%).
Spezifische Antworten zum Leuchten: 60% (9) der Ärzte nahmen keine Stellung zur Möglichkeit von einem Leuchten in den Mouches volantes; für 5 Befragte (33%) sind sie möglich, für 7% (1) dagegen unmöglich. Für die Erklärung des Leuchtens in den Mouches volantes gaben 2 (13%) an, dass Mouches volantes Licht streuen bzw. reflektieren könnten; für einen der Ärzte (7%) können nur kristalline Mouches volantes leuchten (z.B. eingelagertes Cholesterin), während ein anderer (7%) Lichtwahrnehmungen mit dem umgekehrten Nachbildeffekt erklärt: Der Schatten auf der Netzhaut erzeuge ein heller Fleck vor hellem Hintergrund.


Interpretation von Floco Tausin

„Mouches volantes“ ist ein Begriff für alle Trübungen im Glaskörper, harmlose und gefährliche. Interessant ist, dass „Mouches volantes“ nicht ein medizinisches Objekt bezeichnet, sondern eine subjektive Wahrnehmung.
In der Frage der objektiven Festellung von Mouches volantes gibt es dagegen keine Einigkeit. Das Spektrum reicht hier von „alle sind feststellbar“ bis zu „meistens sind sie nicht nachzuweisen“. Es scheint, als wären die Erfahrungen verschieden; ideologische Motivationen in den Antworten („Die Wissenschaft kann alles“) sind aber ebenfalls nicht auszuschliessen. Der richtige Umgang des Arztes mit den entsprechenden Geräten scheint dagegen nicht ins Gewicht zu fallen.
Bei der Frage, ob der Patient durch seine Beobachtung der Mouches volantes Veränderungen und Lichterscheinungen feststellen kann, fällt auf, dass mehr als die Hälfte nicht darauf eingegangen ist. Knapp die Hälfte räumt subjektiv sehbare Veränderungen, ein Drittel auch Lichterscheinungen der Mouches volantes ein. Diese werden allerdings unterschiedlich erklärt: nur wenige gehen auf physiologische, optische und physikalische Tatsachen ein; vielmehr spielt der psychische Zustand des Wahrnehmenden eine ausschlaggebende Rolle. Damit wird einerseits die Möglichkeit von leuchtenden Mouches volantes zugegeben, anderseits aber in den grösseren Rahmen von veränderten Bewusstseinszuständen eingeordnet, wo die Mouches volantes keine spezifische Rolle mehr spielen.

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Warum sehen wir stets dieselben Mouches volantes?


Wenn du hin und wieder auf deine Mouches volantes schaust, hast du bestimmt schon festgestellt, dass es immer dieselben Punkte und Fäden sind, die in deinem Blickfeld schweben. Anhand der Formen und Konstellationen, die die Punkte und Fäden aufweisen, lernst du also deine eigenen Mouches volantes bald einmal kennen. Wie kommt es, dass wir unter diesen extrem beweglichen und flüchtigen Punkten und Fäden doch immer wieder dieselben sehen?
Eine Erklärung, die aus dem Sehen von Nestor schöpft.

Mouches volantes sind nicht einfach irgendwelche Punkte und Fäden, die vor unseren Augen schweben, sondern wir können stets dieselben Punkte und Fäden sehen. Zwar verändern die Fäden bei Augenbewegungen oft ihre Form und die Punkte ihre Stellung zueinander, doch das sind vergleichsweise kleine Bewegungen und Verschiebungen. Auch passiert es, dass wir mit der Zeit neue Punkte und Fäden beobachten können, die dann aber ebenfalls zu unserer Struktur gehören und jedesmal wieder wahrgenommen werden. Alles in allem haben die Mouches volantes im Verhältnis zueinander ihren festen Platz in diesem Gebilde, so dass sie uns bei regelmässiger Beobachtung allmählich vertraut werden.

Auf den ersten Blick ist diese beobachtbare Tatsache erstaunlich. Denn wenn wir der Erklärung der Augenheilkunde Glauben schenken, haben wir es mit verklumpten Teilen des Glaskörpergerüstes zu tun, die mehr oder weniger lose im Glaskörper herumschwimmen. Daher ist es physikalisch gesehen praktisch unmöglich, dass wir beim Sehen stets dieselben Punkte und Fäden in denselben Formen und Konstellation wahrnehmen. Unsere Beobachtung widerspricht also der Vorstellung von frei im Glaskörper herumschwimmenden Teilchen. Soweit ich weiss, hat die Augenheilkunde bisher keine Erklärung dafür.

Vorstellbar sind folgende zwei Überlegungen:

  • 1) Die Mouches volantes sind keine losen Teilchen, sondern bewegliche Schwenker, die noch irgendwo befestigt sind, entweder am Glaskörpergerüst selbst, oder an einer Augenwand. Falls dem so ist, ist es jedenfalls mir nicht möglich, die Verbindung zum Gerüst oder zur Augenwand zu sehen; viele meiner Punkte und Fäden sind auf das Blickfeld begrenzt. Dagegen spricht auch, dass die Punkte und Fäden immer in Bewegung sind, selbst wenn wir das Auge ruhig halten.
  • 2) Die Mouches volantes sind in die gallertartige Masse des Glaskörpers eingebettet, dessen Dickflüssigkeit die Konstellation nur geringfügig und nicht dauerhaft verändern kann. Doch hier stellt sich die Frage, weshalb wir die Mouches volantes dann häufig sehr schnell und leicht über unser Blickfeld gleiten sehen, auch dann, wenn wir das Auge ruhig halten.

Die Erklärung des Sehers Nestor dagegen geht in eine ganz andere Richtung:

Als Seher sieht er, dass wir Menschen in dieser Leuchtstruktur auf einer bestimmten Bewusstseinsschicht positioniert sind. Von dieser Position aus blicken wir in immer dieselbe Richtung, nämlich auf eine bestimmte zu erreichende Kugel (der „Nabel“), an welcher wir fixiert sind. Unsere Blickrichtung können wir nicht ändern, aber wir können unsere Position bzw. den Abstand zu unserem „Nabel“ durch die entsprechende Lebensführung verändern. Daher stammen die folgenden Beobachtungen des Sehers: Solange wir auf derselben Bewusstseinsschicht stabil sind, sehen wir dieselben Punkte und Fäden. Doch mit fortschreitender Entwicklung unseres Bewusstseins kommen diese Punkte und Fäden näher und erscheinen damit grösser; gleichzeitig werden weitere Punkte und Fäden sichtbar. Das jahrzehnte- oder gar lebenslange Gehen auf dem Weg in dieser Leuchtstruktur bis hin zu unserem Nabel bedeutet also, dass wir einen Teil unserer vertrauten Punkte und Fäden hinter uns lassen und tiefer ins Zentrum der Leuchtstruktur eindringen, zur Quelle des Lichts, wo sich uns das enthüllt, was wir selbst sind.


Literatur:
Tausin, Floco: Mouches Volantes. Die Leuchtstruktur des Bewusstseins, Bern: Leuchtstruktur Verlag, 2005. Siehe S. 233f. für die Stabliltät auf den Bewusstseinsschichten; 385ff. für den Nabel.

 


In eigener Sache: Die Mouches-Volantes-Galerie


Ab sofort findest du in der neu gestalteten Galerie auf der Website: www.mouches-volantes.com.

Darstellungen von Mouches volantes. Teils sind es Zeichnungen von Wissenschaftler, die über Mouches volantes forschen oder geforscht haben, teils wurden mir die Bilder von Lesern zugeschickt. Wenn auch du deine Mouches volantes realistisch oder fantasievoll aufzeichnen und einem breiteren Publikum zeigen möchtest, nur zu! Ich stelle alle Bilder aus.

Schau dir die Galerie an!


Mitarbeit beim Leuchtstruktur Verlag: Verlagsvertretung

Wir beim Leuchtstruktur Verlag suchen Sie als unsere Vertretung in Ihrer Region. Sie sind kontaktfreudig und kommunikativ, und bereit, das Buch "Mouches Volantes" von Floco Tausin in den Buchhandlungen und bei Freunden in Ihrer Region vorzustellen. Für jedes Buch, das der vermittelte Buchhändler oder Kunde beim Leuchtstruktur Verlag bestellt, erhalten Sie eine Provision. Sie investieren ausser einem Teil Ihrer Freizeit nichts, dafür knüpfen Sie neue Kontakte mit Leuten vor Ort und sammeln Erfahrungen im Verlagswesen.

Buchhändler sind den Besuch von Verlagsvertreter gewohnt und sind grundsätzlich offen für neue Werke. Das heisst nicht, dass sie gleich Unmengen von Büchern unbekannter Autoren bestellen, aber einige Bücher zum Ausprobieren liegen durchaus drin.

Ihr Verdienst: Werbematerial (Buchzeichen, Werbetexte), die Sie für die Präsentation des Buches „Mouches Volantes“ benötigen, wird Ihnen vom Leuchtstruktur zugesandt. Wenn Sie einen Buchhändler für unser Buch überzeugen, erhalten Sie für jedes von ihm bestellte Buch eine Provision von 5% des Verkaufspreises. Für die Bücher, die Sie direkt Ihren Freunden, Kollegen oder sonstigen Interessierten verkaufen, beträgt die Provision 20%.

Deine Aufgabe: Sie stellen eine Liste von Buchhandlungen und Bibilotheken in ihrer Stadt bzw. Region zusammen, die Sie besuchen werden und teilen dem Leuchtstruktur kurz Ihren Besuchsplan mit, bevor Sie aktiv werden. Besuche bei Buchhändlern können i.d.R. unangemeldet erfolgen, bei Bibliotheken melden Sie sich bitte vorher an, damit Sie mit dem Leiter sprechen können, der für den Einkauf verantwortlich ist. Beim Buchhändler präsentieren Sie das Buch, bieten das Werbematerial an und fragen, ob er das Buch ins Sortiment aufnehmen will.

Bei Interesse: Sie schreiben ein E-Mail an den Leuchtstruktur Verlag (leuchtstruktur-verlag (at) bewusstsein.ws).
Gerne senden wir Ihnen weitergehende Informationen zu.

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