Mouches Volantes: Leuchtstruktur des Bewusstseins und Meditation mit offenen Augen.
Fragen und Antworten von Floco Tausin zum Thema: Glaskörpertrübungen bzw. Mouches volantes  oder fliegende Mücken.
Mouches volantes und das Bewusstsein
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News: Ganzheitlich Sehen

"Ganzheitlich Sehen"

1/26 (Nr. 67)
ISSN 1662-808X
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Inhalt

Aktuelles
- Überarbeitet: Mouches Volantes
- Neu: Floco auf Youtube

Leuchtstruktur in Natur
Raum III – Strings

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Einführung

Hallo, mein Name ist Floco Tausin.
Ich bin Autor und Bewusstseinsforscher mit kulturwissenschaftlicher und seherisch-spiritueller Ausrichtung.

Ganzheitlich Sehen ist mein Newsletter, der die Entstehung der Buchreihe Neun Lichter begleitet. Neun Lichter ist ein mystischer Roman, der die Erzählung von Mouches Volantes - Die Leuchtstruktur des Bewusstseins fortsetzt.
Buchreihe: Mouches Volantes und Neun Lichter
Buchreihe: Mouches Volantes und Neun Lichter (Quelle)

In Ganzheitlich Sehen erforsche ich so genannte entoptische Phänomene. Das sind subjektive Lichterscheinungen, die durch innere Prozesse (physiologische, psychische, spirituelle) entstehen. Der Fokus liegt auf der „Leuchtstruktur“, einer Lichterscheinung, die oft mit der Glaskörpertrübung namens Mouches volantes verwechselt wird. Die Emmentaler Seherinnen und Seher, bei denen ich das Sehen erlernt habe, verstehen die Leuchtstruktur als ersten strukturierten Ausdruck des Bewusstseinslichts. Sie nutzen die Leuchtstruktur als Objekt für das „Sehen“, eine Art Meditation mit offenen Augen.

Ganzheitlich Sehen erscheint 3–4 x pro Jahr. Neben aktuellen Mitteilungen wechseln sich folgende drei Rubriken ab:

Leuchtstruktur in Natur: Diese Rubrik folgt der seherischen Erkenntnis, dass Bewusstsein die Ursache aller Existenz ist, und dass die strukturellen Prinzipien des Bewusstseinslichts auch den Aufbau der Materie und des Lebens organisieren. Durch die Betrachtung von Naturerscheinungen spüre ich diesen Prinzipien nach und eröffne dadurch wiederum einen frischen Blick auf die Leuchtstruktur.

Bilder und Stimmen: Visionäre Kunst zeigt uns Welten, die mit unserem Alltagsbewusstsein kaum zugänglich sind. Dazu gehört die Erfahrung des inneren Lichts in vielfältigen Formen – von Visionen, über entoptische Erscheinungen bis zur Leuchtstruktur. In dieser Rubrik präsentiere ich Bilder und Stimmen entsprechender Künstlerinnen und Künstlern.

Nestors Praxistipps: Der Weg des Sehens ist ein Weg der Ekstase. Das bedeutet, dass wir Energie aufbauen, verfeinern, zum Fliessen bringen und als Ekstase wieder freigeben, um die Leuchtstruktur aufleuchten zu lassen. Dies setzt ein achtsames und bewusstes Verhalten in allen Aspekten des Lebens voraus. Um diesen Weg zu gehen und das Sehen der Leuchtstruktur zur meditativen Praxis zu entwickeln, präsentiere ich Ratschläge von Nestor, meinem Lehrer.

Wenn du meine unabhängige Arbeit mit einem thematischen Beitrag, einem Einkauf im Leuchtstruktur Shop oder einer Spende unterstützen möchtest, hast du hier die Möglichkeit dazu. Als Dankeschön erhältst du freien Zugang zum Mitglieder-Bereich, wo du alle meine veröffentlichten und unveröffentlichten Artikeln findest.

Aktuelles

Überarbeitet


Mouches Volantes

Die Leuchtstruktur des Bewusstseins
Floco Tausins mystischer Roman Mouches Volantes – Die Leuchtstruktur des Bewusstseins wurde überarbeitet. Neben kleineren grammatikalischen und stilistischen Korrekturen, hat das Werk ein neues Layout erhalten. Mit einer leicht grösseren Schrift und etwas mehr Zeilenabstand umfasst das Buch nun 475 Seiten, bietet dafür aber angenehmeren Lesekomfort.
Mouches Volantes – Die Leuchtstruktur des Bewusstseins

Trailer

Ab sofort erhältlich im Leuchtstruktur Shop sowie in jeder Buchhandlung.

Neu


Floco auf Youtube

Ab sofort steht Flocos Youtube-Kanal zur Verfügung. In mehreren Videobeiträgen erklärt Floco die Lehre der Seher, erklärt die unterschiedlichen Arten von Mouches volantes und erforscht die Leuchtstruktur des Bewusstseins anhand weiterer Themen. Weitere Videos geben eine Übersicht über die Inhalte seiner Bücher und liefern Leseproben zum Anhören.
Floco on youtube

Neun Lichter
Der Kraftort der Seher

Das Buch wird im Leuchtstruktur Shop erhältlich und in jeder Buchhandlung bestellbar sein.

(Erscheinungstermin Ende 2025)

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Leuchtstruktur in Natur

Für die Seher ist Bewusstsein die Ursache aller Existenz. Aus dem fliessenden Bewusstseinslicht entsteht die Leuchtstruktur. Deren Grundprinzipien organisieren im Grossen wie im Kleinen den Aufbau und das Funktionieren von Leben. Der Blick in die Natur eröffnet einen Zugang zu den leuchtenden Kugeln und Fäden.

Raum III: Strings – Fäden des Bewusstseins?

Raum ist für uns etwas Alltägliches. Wir bewegen unsere Körper im Raum und durch den Raum, schaffen Interaktionsräume für den zwischenmenschlichen Austausch und versenken uns in Räume des Wahrnehmens, Fühlens und Denkens. Raum ist aber immer auch Bewusstseinsraum, da wir äussere und innere Räume nur durch unser Bewusstsein erfahren können. In dieser Artikelserie gehe ich der Frage nach, was der physische Raum genau ist, und inwiefern er ein Produkt des Beuwsstseins ist. In den letzten beiden Beiträgen zum Thema Raum und Bewusstsein haben wir den physischen Raum aus der Sicht der Einstein‘schen Relativitätstheorie (News 3/24) sowie aus der quantenphysikalischen Sicht (News 2/25) betrachtet und gesehen, dass der Raum sowohl im Grossen wie im Kleinen Strukturen aufweist, die der »Leuchtstruktur des Bewusstseins« (Tausin 2010, 2006) ähneln. Daraus schliesse ich, dass der physische Raum ein materielles Abbild des strukturierten Bewusstseinsraums ist und letztlich mit Bewusstsein identifiziert werden kann.

In der Physik klafft allerdings eine grosse Lücke zwischen dem glatten und kontinuierlichen Raum der Allgemeinen Relativitätstheorie und den gequantelten oder fluktuierenden Feldern der Quantenphysik. Wie kann das, was den Raum ausmacht, gleichzeitig kontinuierlich und diskret sein? Wie kann es gleichzeitig glatt und fluktuierend sein? Die Relativitätstheorie und die Quantenphysik (vgl. Tausin 2021 sowie News 1/21) funktionieren in ihren jeweiligen Anwendungsbereichen ausgezeichnet, aber die physischen Realitäten, die sie beschreiben, scheinen unvereinbar zu sein.

Seit Jahrzehnten widmen sich Physikerinnen und Physiker diesem Problem. Sie versuchen, eine Theorie zu entwickeln, die den Raum sowohl im Grossen wie im Kleinen widerspruchsfrei beschreibt. Genauer gesagt geht es darum, eine Theorie zu entwickeln, die die Gravitation mit den anderen drei Grundkräften vereinigt – der elektromagnetischen Kraft sowie der schwachen und der starken Wechselwirkung. Denn im Gegensatz zu den drei anderen Kräften passt die Gravitation nicht in das sog. Standardmodell der Elementarteilchenphysik (vgl. News 3/19). Gemäss der Allgemeinen Relativitätstheorie ist sie keine Wechselwirkung zwischen Teilchen, sondern die Krümmung der Raumzeit. Eine Theorie der Quantengravitation würde also beispielsweise eine Erweiterung des Standardmodells voraussetzen, um die Gravitation als vierte Wechselwirkungskraft unterzubringen. Oder sie müsste sich von der relativistischen Vorstellung einer glatten und kontinuierlichen Raumzeit verabschieden und stattdessen eine gequantelte, »körnige« Raumzeit annehmen. Beide Möglichkeiten werden derzeit entwickelt, die vielversprechendsten Ansätze sind die Stringtheorie und die Theorie der Schleifenquantengravitation. Beide Theorien haben das Potenzial, uns nochmals ein etwas anderes Bild von den Strukturen zu geben, die den Raum ausmachen. Hier vertiefen wir uns in die Stringtheorie und fragen nach den Parallelen zur Leuchtstruktur.



Stringtheorie: Fäden als Bausteine


„Strings als fundamentale Bausteine des Universums.
Strings als fundamentale Bausteine des Universums. Künstlerische Darstellung (Quelle: 28.12.25).
Die Stringtheorie wurde ursprünglich in den 1960er Jahren eingeführt, um die starke Wechselwirkung zu beschreiben. Sie wurde weiterentwickelt und gilt seit den 1980er Jahren als Kandidatin für eine Theorie, die die Gravitation mit der Quantenfeldtheorie vereinheitlichen könnte. Die Idee der Stringtheorie ist simpel: Die zahlreichen fundamentalen Teilchen des Standardmodells – Quarks, Elektronen, Photonen etc. – werden auf eine einzige, noch fundamentalere Struktur zurückgeführt, nämlich auf »Fäden« (engl. strings). Im Standardmodell gelten Elementarteilchen als punktförmig, d.h. sie besitzen keine Ausdehnung und sind somit 0-dimensional. Strings hingegen haben eine Ausdehnung. Es sind 1-dimensionale Fäden, in denen Energie wirkt, und die offen sind oder geschlossene Schlaufen bilden können. Dieser Umstand erlaubt es, mathematische Unendlichkeiten – und damit Unlösbarkeiten – zu umgehen, die sich bei bisherigen Versuchen ergeben, die Gravitation quantenmechanisch zu beschreiben. Diese Fäden oder Schlaufen sind allerdings nochmals sehr viel kleiner als die Quarks, also die kleinsten bislang beobachteten Bausteine der Materie (vgl. News 3/19). Strings, so vermutet man, haben eine Ausdehnung in der Nähe der Planck-Länge (10-35 m). Sie sind also so klein, dass sie von heutigen Teilchenbeschleunigern nicht nachgewiesen werden können.


„Strings als fundamentale Bausteine der Materie
Strings als fundamentale Bausteine der Materie (Quelle: 14.1.26).

Strings, so die Theorie weiter, stehen unter Spannung und können in diversen Frequenzen und Modi schwingen, ähnlich wie eine gespannte Klaviersaite. Die Vielfalt dieser Schwingungsanregungen erscheint uns als Vielfalt von Teilchen, darunter jene des Standardmodells. Materieteilchen (z.B. Elektronen oder Quarks) und Wechselwirkungsteilchen (z.B. Photonen oder Gluonen) sind Strings, die auf ganz bestimmte Weise schwingen. Die Wechselwirkungen zwischen den Teilchen wiederum entsprechen Strings, die sich aufspalten und zusammenfügen. Alles im Universum lässt sich also auf Strings und deren Spannung, Schwingung und Interaktion reduzieren.


„Das Standardmodell der Elementarteilchen.
Supersymmetrie: Das Standardmodell der Elementarteilchen (linke Seite), erweitert um hypothetische Teilchen wie das Graviton und die »Superpartner« (rechte Seite). (Quelle: 14.1.26).
Doch die Stringtheorie vereinheitlicht das Standardmodell nicht nur, sie erweitert es auch. Denn sie erfordert Teilchen, die bisher nicht beobachtet werden konnten. Dies ist als »Supersymmetrie« bekannt, also die Idee, dass jedes Teilchen des Standardmodells einen »Superpartner« hat. Die Supersymmetrie verdoppelt die Anzahl der Elementarteilchen und schafft eine Verbindung zwischen Materieteilchen und Wechselwirkungsteilchen. Dadurch lassen sich diverse Ungereimtheiten im Standardmodell besser handhaben oder begreifen, etwa das Hierarchieproblem der Higgs-Masse oder die dunkle Materie. Allerdings konnten Superpartnerteilchen bisher nicht nachgewiesen werden. Dennoch gilt es als eine grosse Errungenschaft der Stringtheorie, dass eines jener hypothetischen Teilchen, die zwingend aus der »Superstringtheorie« folgen, das Graviton ist – also genau jenes Wechselwirkungsteilchen, das die Gravitation auf der Quantenebene vermittelt und für eine Quantentheorie der Gravitation benötigt wird. Wie andere Elementarteilchen entspricht das Graviton einem String mit ganz bestimmter Schwingung. Somit wird die Stringtheorie – fast schon beiläufig – auch zu einer Theorie der Quantengravitation.

„Visualisierung von zwei Branen.
Visualisierung von zwei Branen. Strings, die mit beiden Enden an einer Brane befestigt sind, entsprechen den lokalen Elementarteilchen. Strings, die Branen verbinden, erscheinen als sehr massereiche Teilchen. Geschlossene Strings – z.B. die Gravitation – können sich zwischen den Branen bewegen. (Quelle: 2.1.26).

Die Stringtheorie gilt als Kandidatin einer »Theorie von allem«, da sie nicht nur die Gravitation und die Quantenphysik zusammenbringt, sondern auch alle anderen beobachtbaren Teilchen und Kräfte miteinbezieht und die Vereinheitlichung der vier Grundkräfte bei hohen Energien postuliert. Allerdings zeichnet sie auch ein Weltbild, das manche Fachleute eher »metaphysisch« denn »physisch« nennen würden. Neben der spekulativen supersymmetrischen Beziehung zwischen Materie und Kräften trägt insbesondere die Mehrdimensionalität dazu bei. Denn die zugrunde liegende Mathematik der Stringtheorie erfordert, dass die Strings nicht nur in den uns vertrauten vier Dimensionen – drei Raumdimensionen und eine Zeitdimension – schwingen müssten, um das beobachtbare Universum zu erklären, sondern in mindestens sechs weiteren Dimensionen. Wo also sind diese Extra-Dimensionen? Anhängerinnen und Anhänger der Stringtheorie vermuten, dass diese zusätzlichen Dimensionen zu klein sind, als dass wir sie wahrnehmen könnten. Es würde sich um eine Art mehrdimensionale eingerollte »Raumknäuel« an jedem Punkt im Raum handeln. Eine andere Erklärung greift auf das Konzept der »Branen« zurück. Bei der Entwicklung der Stringtheorie wurde klar, dass Strings allein nicht genügen. Offene Strings müssen an mehrdimensionalen Objekten befestigt sein, die man sich wie Schichten in einem hyperdimensionalen Raum, dem sog. Bulk, vorstellen kann. Diese Objekte sind die Branen (von engl. membrane). Gemäss der Branen-Kosmologie wäre unser Universum auf einer 3-dimensionalen Brane lokalisiert und somit nur eines von vielen Universen mit unterschiedlicher Zahl an Dimensionen. Diese anderen Branen und Dimensionen können wir deshalb nicht sehen, weil die Strings, die den Teilchen des Standardmodells entsprechen, auf unserer Brane eingeschlossen sind. Materie, Licht, Kräfte – all dies kann nicht zwischen den Branen wechseln. Einzige Ausnahme ist die Gravitation: Sie entspricht einem geschlossenen String und kann sich in anderen Branen und Raumdimensionen ausbreiten – dadurch liesse sich ihre Schwäche gegenüber den anderen Grundkräften erklären. Auch die ungewöhnlichen Schwerkrafteffekte, die den Kosmologinnen und Kosmologen unter den Begriffen »dunkle Materie« und »dunkle Energie« bekannt sind, würden dadurch plausibler.


„Künstlerische Video-Darstellung des hyperdimensionalen Raums (Bulk) gemäss der Branen-Kosmologie.
Künstlerische Video-Darstellung des hyperdimensionalen Raums (Bulk) gemäss der Branen-Kosmologie. Unser Universum ist demnach eine D3-Brane – eine Schicht unter vielen anderen. (Quelle: 14.1.26).

Raum in der Stringtheorie und im Sehen

Die Stringtheorie ist mathematisch weit entwickelt und gilt unter Verfechtern als schön, konsistent und anpassungsfähig. Sie hat neue Herangehensweisen an und Lösungen für bekannte physikalische Probleme geliefert. Doch ihre Vorhersagen konnten experimentell nicht bestätigt werden. Ob es Strings, Branen und weitere Dimensionen wirklich gibt, ist bisher unklar. Dennoch ist es spannend, dass sich aus einer mathematischen Theorie, die entwickelt wird, um das Universum im Kleinsten und Grössten erklären zu können, das Bild eines Raumes ergibt, der ähnliche Objekte und Eigenschaften aufweist, wie sie auch das Sehen der Leuchtstruktur enthüllt. Betrachten wir die drei wesentlichen Aspekte der Stringtheorie näher: die Fäden, die Branen sowie die Mehrdimensionalität.


Mehrdimensionalität und Bewusstseinsraum

Beginnen wir mit der Mehrdimensionalität. In der Stringtheorie erscheint der Raum als »hyperdimensionaler Bulk«, je nach Modell wird von zehn oder elf Raumdimensionen gesprochen. In einzelnen Branen ist die Zahl der Dimensionen jedoch beschränkt, z.B. auf unserer D3-Brane. Hier erfahren wir den Raum in den gewohnten drei Dimensionen. Wie aber können wir höherdimensionale Räume begreifen? In geometrischer Hinsicht sind Dimensionen die Anzahl von Koordinaten, durch die ein Punkt im Raum verortet wird. In einer 2-dimensionalen Welt – einer Fläche – kann jeder Punkt durch zwei Koordinaten (Länge und Breite) örtlich bestimmt werden. In einer 3-dimensionalen Welt sind es drei Koordinaten (Länge, Breite, Höhe). Entsprechend sind es in einer 5-dimensionalen Welt fünf Koordinaten, in einer 9-dimensionalen Welt neun Koordinaten usw.


„Symmetrien und Wellenschwingungen im hyperdimensionalen Raum.
»Symmetrien und Wellenschwingungen im hyperdimensionalen Raum«. Künstlerische Darstellung von danysdragons. (Quelle: 18.1.26).
Noch greifbarer wird die Mehrdimensionalität, wenn wir uns überlegen, welche Fähigkeiten ein Wesen aus einer höherdimensionalen Welt hätte, wenn es einen Ort mit weniger Dimensionen besuchen würde. Ein solches Gedankenexperiment hat der Schriftsteller und Theologe Edwin Abbott in seinem Roman Flatland (1884) anschaulich beschrieben. Der Protagonist, A. Square, lebt in Flatland, einer 2-dimensionalen Welt. Eines Tages besucht er die 1-dimensionale Welt namens Lineland. In Lineland können sich die Bewohner nur auf einer Linie bewegen, also nur vorwärts oder rückwärts gehen. A. Square hingegen kann sich als 2-dimensionales Wesen auch senkrecht zur Linie bewegen und sie auf diese Weise schneiden, so dass die Bewohner von Lineland ihn plötzlich auftauchen, verschwinden oder – bei grösserer Schnittfläche mit der Linie – auch seine Grösse und Intensität verändern sehen. Sie sind erstaunt und reagieren mit Ablehnung und Unterdrückung. Zurück in seiner Welt wird A. Square später von einer Kugel besucht, also einem Wesen aus der 3-dimensionalen Welt namens Sphereland. Diese Kugel kann, wenn sie sich aus der dritten Dimension auf die Fläche begibt, in der 2-dimensionalen Welt plötzlich als Punkt erscheinen, der sich zu einem Kreis ausdehnt, wieder zu einem Punkt zusammenzieht und schliesslich verschwindet. Entsprechend kann sie auch von oben in die Häuser und Tresore der Flatlander blicken, ohne diese zu öffnen. Die Kugel hat also Fähigkeiten, die den Gesetzen der 2-dimensionalen Welt zu widersprechen scheinen, denn die Bewohner von Flatland haben schlicht keine Vorstellung von »Höhe«. Ironischerweise reagiert A. Square, der die Linelander zuvor vergeblich von der Existenz einer zweiten Dimension zu überzeugen versucht hatte, zuerst genauso ablehnend auf die Idee einer dritten Dimension. Wir können das Gedankenexperiment weiterspinnen und uns vorstellen, dass ein Wesen aus einer 5-dimensionalen Welt uns Menschen in unserer 3-dimensionalen Welt besuchen käme. Dieses Wesen hätte zwei zusätzliche Freiheitsgrade, räumlich und zeitlich. Es könnte also ebenfalls plötzlich in unserer Welt auftauchen, verschwinden, an mehreren Orten gleichzeitig sein oder auch »intensiver« erscheinen. Es könnte sich auch in der Zeit vorwärts und rückwärts bewegen und mehrere Dinge gleichzeitig tun. Kurz: Es hätte Fähigkeiten, die wir Menschen entweder als übernatürlich bewundern oder als Betrug und Illusion bekämpfen würden.


„Hyperdimensional Being von beaudeeley.
Hyperdimensional Being von beaudeeley. (Quelle: 18.1.26).
Dieses Verständnis von Dimensionen als Freiheitsgrade entspricht gut den Erfahrungen des Sehens in intensiveren Bewusstseinszuständen. Während unser physischer Körper mit seinen Sinnen Teil der 3-dimensionalen Realität ist und entsprechend nur drei Raumdimensionen wahrnimmt, gilt dies für unser Bewusstsein nicht unbedingt. Bewusstsein, verstanden als leuchtende Kugel, könnte sich unter Umständen durch die Dimensionen bewegen und höherdimensionale Räume erfahren. Dies wäre eine Erklärung dafür, dass in intensiven Bewusstseinszuständen die Erfahrung von Raum und Zeit verändert erscheint. Eine Seherin, die in höheren Bewusstseinsschichten stabil ist, erfährt zusätzliche Bewegungsfreiheiten: Sie bewegt sich freier durch die Schichten des Bewusstseins und erlebt Raum und Zeit dynamischer bzw. »relativer« (vgl. News 3/24). So kann die Zeitdauer je nach Tätigkeit gedehnt oder verkürzt erscheinen, während Distanzen rasch überwindbar sind (»fliegen«). Diese grössere Freiheit passiert in erster Linie im Bewusstseinsraum der Seherin, überträgt sich aber auch auf den Gedankenkörper, den Gefühlskörper und den physischen Körper. Weniger bewusste Menschen erleben die Seherin entsprechend als ungewöhnlich kraftvoll, präsent, frei und beweglich – ähnlich wie ein 2-dimensionales Wesen die ungewöhnlichen Fähigkeiten eines 3-dimensionalen Wesens erlebt. Wir können die Erfahrung eines intensiveren Bewusstseinszustandes also als Erfahrung eines höherdimensionalen Raumes verstehen. Somit wäre die Mehrdimensionalität nicht nur eine kosmologische Spekulation und eine mathematische Bedingung der Stringtheorie, sondern eine konkrete Erfahrung der Bewusstseinsintensivierung.



Strings und Leuchtfäden

Die Stringtheorie postuliert, dass sich in diesem hyperdimensionalen Raum ein Geflecht aus fundamentalen Energiefäden ausdehnt. Auch im Sehen unseres Bewusstseinsraums zeigt sich ein Geflecht aus Leuchtfäden. Natürlich gibt es erhebliche Unterschiede zwischen Strings und Leuchtfäden: Beispielsweise zeigt das Sehen dreidimensionale Fäden, Strings hingegen sind eindimensional, haben also nur eine Länge, aber keine Breite und kein Volumen; Leuchtfäden fliessen durch den Raum, Strings vibrieren zusätzlich; die Energie in den Leuchtfäden zeigt sich insbesondere in ihrer Grösse und Leuchtkraft, bei den Strings handelt es sich um eine Spannungs- und Schwingungsenergie; Leuchtfäden sind, soweit wir sehen, alle entweder offen oder an anderen Fäden befestigt, Strings hingegen können auch geschlossen sein, also Ringe bilden; Leuchtfäden sind ausserdem mit Kugeln gefüllt, was auf Strings nicht zutrifft; und während Strings miteinander interagieren, indem sie sich vereinigen und trennen, gibt es unter den Leuchtfäden keine solche Dynamik.


Strings als Fundamente der Existenz
Strings als Fundamente der Existenz. Künstlerische Darstellung. (Quelle: 18.1.26).
Dennoch gibt es auch grundlegende Gemeinsamkeiten: Gemäss der Stringtheorie wie auch gemäss dem Sehen der Emmentaler Seher sind die Fundamente der Existenz fädenartige Objekte. Beim Sehen lassen sich zwar neben den Fäden auch Kugeln erkennen, doch die Seher sagen, dass aneindergereihte Kugeln in Wirklichkeit ein sich durch alle Bewusstseinsschichten ziehender Schlauch ist. So gesehen besteht die Leuchtstruktur aus Kugeln, die Fäden bilden – solchen, die sich in den einzelnen Bewusstseinsschichten bewegen, und solchen, die die Schichten miteinander verbinden, ähnlich wie manche Strings Branen verbinden (siehe unten). Als Fundamente der Existenz sind weder die Strings noch die Leuchtfäden etwas Stoffliches oder Substanzielles. Sondern es handelt sich um eine dynamische Struktur, die Energie – oder Bewusstsein – auf eine bestimmte Weise organisiert, um dadurch das Stoffliche hervorzubringen. In der Stringtheorie entsteht das materielle Universum aus den Schwingungszuständen der Strings, und zwar aus den tiefstmöglichen Vibrationen; höherenergetische Vibrationen erzeugen höherenergetische Teilchen, die aber in unserem Universum nicht stabil existieren. Ähnlich ist Materie für die Seherinnen und Seher eine Verdichtung von Bewusstseinslicht: Sie berichten, wie in intensiven Bewusstseinszuständen das Geflecht der Leuchtstruktur so vordergründig wird, dass die physische Welt nur noch in den weniger energetischen Randbereichen der Leuchtkugeln und Leuchtfäden existiert, wo sie unablässig entsteht und vergeht. Ausserdem sind sowohl Strings als auch die Leuchtfäden »quantisiert«, d.h. sie können nur ganz bestimmte Energieniveaus haben. So haben Strings keine kontinuierlichen, sondern diskrete Schwingungsmodi, aus denen diskrete Werte für Massen, Spins und Ladungen bzw. die damit assoziierten Elementarteilchen folgen. Im Sehen wiederum zeigt sich die Quantisierung einerseits im Sprung des Bewusstseinslicht von Faden zu Faden, anderseits im Zoomeffekt, der die Grösse und Leuchtkraft eines Fadens bestimmt und mit der Bewusstseinsintensität des Sehers korrespondiert (vgl. Tausin 2006 sowie News 1/14). Je nach Energiezustand erscheinen Strings und Leuchtfäden auch kompakter und steifer, oder aber ausgedehnter und beweglicher – im Fall des Sehens abhängig von der Konzentration und Intensität der Seherin, im Fall der Strings abhängig von der Spannung, die die Fluktuation und die Schwingung bestimmt. Energetische Fäden sind also ein zentrales strukturelles Merkmal sowohl im Bewusstseinsraum als auch im physischen Raum.



Branen und Bewusstseinsschichten

Geschlossene Strings bewegen sich im hyperdimensionalen Raum, während offene Strings die Existenz von Branen erfordern. Offene Strings heften an Branen, bewegen sich entlang der Branen und verbinden Branen. Geschlossene Strings bewegen sich zusätzlich zwischen den Branen. Branen werden vereinfachend als Schichten dargestellt, doch handelt es sich um mehrdimensionale Objekte, die eine Spannung und eine Ladung haben, sich im Raum bewegen, schwingen, fluktuieren, miteinander wechselwirken und sogar kollidieren können. Durch ihre Konfiguration oder Anordnung bestimmen sie die Physik, bzw. das Teilchenspektrum eines Universums mit. Je mehr Dimensionen eine Brane hat, desto höher ist ihre Gesamtenergie, die sie speichern und abgeben kann.


„Branen können sich annähern und kollidieren.
Branen können sich annähern und kollidieren. Gemäss manchen Modellen der Stringtheorie könnte eine solche Kollision der »Urknall« unseres Universums gewesen sein. (Quelle: 18.1.26).
Trotz dieser speziellen Eigenschaften erinnern Branen an das, was die Seher die »Schichten des Bewusstseins« nennen. Bewusstseinsschichten sind hintereinander aufgereihte transparente Räume, in denen sich die Kugeln und Fäden der Leuchtstruktur bewegen, ähnlich wie Strings auf den Branen. Zwar sind andere Bewusstseinsschichten nicht andere Welten oder Universen in einem physikalischen Sinn, wie es für den Fall der Branen diskutiert wird. Doch höhere Schichten lassen sich wie oben beschrieben als höherdimensionale, und damit auch höherenergetische Erfahrungswelten verstehen, in denen andere »Naturkonstanten« gelten, insofern die Alltagsrealität sinnlich, gefühlsmässig und gedanklich stark verändert erscheint. Bewusstseinsentwicklung bedeutet für einen Seher, diese Schichten zu durchdringen, wobei der Weg von den »unteren« oder »äusseren« Schichten (vom Zentrum der Quelle aus betrachtet) zu den »oberen« oder »inneren« Schichten verläuft. Es ist also eine Art Hineinzoomen in die Leuchtstruktur, wo die Energie zuerst stark fragmentiert erscheint, also in zahlreichen Kugeln gespeichert ist, auf den inneren Schichten aber auf wenige grosse Kugeln verteilt ist. Ob sich Bewusstseinsschichten im Raum bewegen, wie es für Branen geltend gemacht wird, entzieht sich unserer Kenntnis, da wir immer nur einen Ausschnitt dieser ausgedehnten Räume sehen. Doch ähnlich wie die Branen sind Bewusstseinsschichten dynamisch, insofern ein energetischer Austausch mit ihnen durch die Leuchtstruktur möglich ist: Die ekstatische Energieabgabe intensiviert sowohl die Leuchtstruktur als auch die Schichten, die sie tragen, was sich in einer generellen Zunahme des Lichts im Blickfeld feststellen lässt. So gesehen sind Bewusstseinsschichten energetisch durch die Leuchtfäden verbunden, ähnlich wie Branen durch Strings verbunden sind.



Bewusstsein, fundamental und strukturell

Ob es zwischen der Leuchtstruktur und den Strings tatsächlich eine Verbindung gibt, wie ich oben nahelege, ist unklar. Es ist eine Vermutung, die sich aus strukturellen Ähnlichkeiten und der Lehre und dem Sehen der Emmentaler Seher speist. Wo und wie genau Bewusstsein mit dem Mikrokosmos und dem Makrokosmos zusammenhängt, ist jedoch keine rein esoterische oder philosophische Frage. Auch Kosmologen und Physikerinnen stellen sie zunehmend. Denn es zeichnet sich seit einiger Zeit ab, dass sich unsere Erkenntnisse sowohl des Mikrokosmos als auch des Makrokosmos nicht von unserem Bewusstsein trennen lassen. In der Quantenphysik beispielsweise scheint der Beobachtungsvorgang bzw. die Messung die Eigenschaften eines Teilchens oder Systems festzulegen (vgl. Tausin 2021 sowie News 1/21). Und welche Gültigkeit haben unsere Theorien über das Universum, wenn wir darin nur die sichtbare Materie verstehen können, die offenbar nur einen Bruchteil aller Masse »da draussen« ausmacht? Unser Verständnis von dem, was uns umgibt, ist stets beobachterabhängig, und daher brauchen wir auch ein Verständnis von uns als Beobachtende, und letztlich davon, was Bewusstsein überhaupt ist.


„Seherische Erfahrung höherdimensionaler Bewusstseinsräume.
Seherische Erfahrung höherdimensionaler Bewusstseinsräume. »The Seer« von Alex Grey (vgl. News 2/23), Akryl auf Holztafel. (Quelle: 18.1.26).

Dabei gibt es eine spannende Parallele zwischen physikalischen Ansätzen von Bewusstsein und den seherischen Erkenntnissen. In Bewusstseinsmodellen wie der Integrated information theory (IIT), der Orchestrated objective Reduction (Orch OR) (vgl. News 2/18), der CEMI-Feld-Theorie oder David Bohms »impliziter Ordnung« ist Bewusstsein keine Funktion von Hirnen »höherer« Lebewesen. Vielmehr zeigt sich Bewusstsein in fundamentalen Strukturen, Feldern und Prozessen, so dass es prinzipiell überall vorkommen kann, selbst in der »unbelebten« Materie. Noch weiter gehen panpsychistische Ansätze (vgl. News 1/23), in denen Bewusstsein keine Folge fundamentaler Strukturen, sondern selbst ein fundamentaler Baustein des Universums ist. Auch für die Seher ist Bewusstsein nicht auf Lebewesen beschränkt, sondern fundamental und somit überall vorhanden und wirksam: Das primordiale Bewusstsein bildet Strukturen aus und bringt dadurch den Bewusstseinsraum hervor, der abhängig vom Beobachter und seinem individuellen Bewusstsein auch als physischer Raum erscheinen kann. Doch selbst in diesem verdichteten physischen Raum, so die These in dieser Artikelserie, hallen ebendiese Bewusstseinsstrukturen quasi als Echo wider, freigelegt durch die Experimente der Hochenergiephysik sowie durch mathematische Theorien. Wie bereits die Allgemeine Relativitätstheorie und die Quantenphysik (vgl. News 3/24 und News 2/25) liefert auch die Stringtheorie eine Beschreibung jener Strukturen, die Seherinnen und Seher direkt sehen: Raum ist energetisch und dimensional »geschichtet« und zugleich strukturiert durch bewegliche Energiefäden, aus denen »Welt« entsteht.

Als bewusste Wesen können wir also einen äusseren, wissenschaftlichen Weg oder einen inneren, mystischen Weg gehen, um dieselben Fundamente unserer Existenz – oder eben Bewusstsein – zu erkennen. Der erste Weg führt zu Fachwissen und technischer Anwendung, der zweite führt zum direkten Sehen und zum leuchtenden, glückseligen Dasein.

Literatur:


    - Bahr, Benjamin; Resag, Jörg; Riebe, Kristin (2019): Faszinierende Physik. Ein bebilderter Streifzug vom Universum bis in die Welt der Elementarteilchen. Berlin: Springer
    - Ecker, Gerhard (2017): Teilchen, Felder, Quanten. Von der Quantenmechanik zum Standardmodell der Teilchenphysik. Berlin: Springer
    - Falk, Dan (2023): „Is Consciousness Part of the Fabric of the Universe?“ scientificamerican.com. (21.5.24)
    - Friebe, Cord (u.a.) (2018): Philosophie der Quantenphysik. Zentrale Begriffe, Probleme, Positionen. Berlin: Springer
    - Goff, Philipp (2018): „Is the Universe a Conscious Mind?“ aeon.co. (25.5.24)
    - Goff, Philipp (2017): Consciousness and Fundamental Reality. New York: Oxford University Press
    - Gubser, Steven (2010): The Little Book Of String Theory (science Essentials). Princeton University Press
    - Helbig, Hermann (2020): Welträtsel aus Sicht der modernen Wissenschaften. Emergenz in Natur, Gesellschaft, Psychologie und Religion. Berlin: Springer
    - McGinn, Colin (1995): „Consciousness and Space“. Conscious Experience, hrsg. v. Thomas Metzinger. Paderborn: Ferdinand Schöningh: 149-164
    - Merali, Zeeya (2013): „Der Ursprung von Raum und Zeit“. spektrum.de. (16.4.24)
    - Musser, George (2023): Putting Ourselves Back in the Equation. Why Physicists are Studying Human Consciousness and AI to Unravel the Mysteries of the Universe. New York: Farrar, Straus and Giroux
    - Schmitz, Wouter (2023): Teilchen, Felder und Kräfte. Ein konzeptioneller Leitfaden zur Quantenfeldtheorie und dem Standardmodell. Cham: Springer Spektrum
    - Sturm, Gabriele (2000): Wege zum Raum. Methodologische Annäherungen an ein Basiskonzept raumbezogener Wissenschaften. Wiesbaden: Springer
    - Tausin, Floco (2021): „Mouches Volantes in der Natur: Quanten“. mouches-volantes.com. (20.5.24) (Mitgliederbereich).
    - Tausin, Floco (2010): Mouches Volantes – Die Leuchtstruktur des Bewusstseins. Marbach: Leuchtstruktur Verlag
    - Tausin, Floco (2008): „Holografische Weltmodelle zwischen Wissenschaft und Sehen“. Ganzheitlich Sehen (3/08). (26.5.24)
    - Tausin, Floco (2006): „Mouches Volantes: Bewegliche Kugeln und Fäden aus der Sicht eines Sehers“. mouches-volantes.com (Mitgliederbereich). (20.5.24)
    - Zimmerman Jones, Andrew; Sfondrini, Alessandro (2022): String Theory for Dummies. Indianapolis: Wiley Publishing

Videos:

    - »5th Dimension Explained«. Engineering Made Easy. youtube.com (15.1.26)
    - „Das kosmologische Prinzip – ist alles überall gleich?“ Urknall, Weltall und das Leben. youtube.com (23.4.24)
    - „Raumzeit – Was ist das Nichts?“ Grenzen des Wissens. youtube.com (12.4.24)
    - »String theory« (ScienceClic English). youtube.com. (1.1.26)
    - »String theory vs. Loop quantum gravity: Wild hunt for quantum gravity. youtube.com. (28.12.25)
    - „Was ist Raum?“ Der Stoff, aus dem der Kosmos ist / Arte (2016). youtube.com. (28.4.24)
    - „Woraus besteht die Raumzeit?“ spektrum.de. (14.4.24)
    - „Woraus besteht die Raumzeit?“ detektor.fm. (18.4.24)